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Jump-Cut-Videos erstellen: Videoblog-Experiment

So ihr Lieben,

ich habe gestern einen Workshop zu Youtube Marketing bei http://www.creativelive.com/live1 angesehen und musste es dann schnell mal ausprobieren.
Hier kann man sich den Kurs dann kaufen:
http://www.creativelive.com/courses/youtube-marketing-simple-video-strategies-grow-your-business-james-wedmore

Wie findet Ihrs?

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Wieder beim “Warum?”

Alle paar Monate sollte man sich Fragen: warum stehst du jeden Morgen auf? Wofür brennst du?
Und zumindest aus unternehmerischer Sicht konnte ich die Frage nicht beantworten.

Mir wurde das auch durch meine E-Mail Signatur klar, mit der ich seit meiner USA Reise mehr als unzufrieden war.

Mit der Zeit zeigte sich aber, dass ich vor allem zwei Ziele verfolge.
Ich möchte zum einen euch allen dabei helfen, das Internet zu verstehen. Darüber weiß ich auch schon ne ganze Menge, aber noch lange nicht alles und das bringt mich zu meinem zweiten Thema: wie lernt man eigentlich lernen?

Und jetzt mischen wir noch eine Prise Simon Sinek rein:

Warum?

Gutenberg hat mit der Druckerpresse die massenweise Verbreitung von Wissen ermöglicht.
Die Industrialisierung brachte mit der Massenproduktion unfassbaren Wohlstand.
Das Internet könnte jetzt jedem Menschen den Zugriff zu beidem ermöglichen.
Unsere Generation hat die Chance eine Zukunft zu schaffen in der unsere Kinder, Enkel und Urenkel ohne Angst aufwachsen können.

Wie?

Ich möchte dazu beitragen dieses Ziel zu erreichen indem ich euch helfe das Internet zu verstehen und indem ich euch helfe leichter neues zu lernen. Dafür erstelle ich Videos, schreibe Artikel & Konzepte, beantworte Fragen, halte Vorträge oder probiere neue Formate aus.

Was?

Zum Thema Internet habe ich die Gutenberg Academy gestartet: www.gutenbergacademy.org
Mit dem Thema Lernen lernen beschäftige ich mich auf: www.metalernen.com
Und Sie können mich dabei unterstützen indem Sie mich für Vorträge buchen oder so…

Damit bin ich jetzt zwar noch nicht ganz zufrieden, aber ich denke damit kann ich erst mal arbeiten.

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einfach mal die Fresse halten

wie sieht das hier denn aus? Ist ja alles angestaubt hier…

In den letzten Monaten habe ich, wie ihr vielleicht gemerkt habt, nicht soviel geschrieben. Ich denke daran hat auch meine Reise ins Silicon Valley eine gewisse Schuld, denn nach dem extremen Social Media Überfluß bin ich selber etwas ruhiger geworden und überlege länger was ich so sage. Aber auch jetzt ist die Verarbeitung des Erlebten noch nicht abgeschlossen. Die Kontraste in den USA waren einfach zu krass.
Hier eine kurze Liste von Erfahrungen, die ich gemacht habe:

  • New York voll mit Polizisten
  • Kein Zimmer und entschieden bei Occupy Wall Street zu schlafen
  • Filmemacher aus Österreich getroffen (Everyday Rebellion) und wurde Teil des Teams (für eine Couch)
  • Beim Filmen geholfen und unter anderem die Yes Men getroffen YEAHH!!!
  • San Francisco voller Bettler
  • Facebook besucht
  • Jeff Jarvis zufällig getroffen
  • Vom “Summer of Love” bis zum Googleplex sind es grad mal 30 Meilen
  • StartUp- Weekend San Francisco
  • Eine Woche lang eine Idee verfolgt
  • Couchsurfing & billige Hostels
  • Vor dem Applestore gebettelt
  • Chris McCann (StartUp Digest), Howard Rheingold (Stanford & Berkley), Chris Messina (BarCamp, Coworking, #Hashtag Erfinder) und Robert Scoble (Video-Blogger) getroffen.
  • Mit Fitza Bier trinken gewesen
  • Ab zum Down Town Project Las Vegas
  • Tony Hsieh & sein Team getroffen
  • kostenlose 100qm Suite (Schöner Kontrast zum Hostel)
  • Flug gestrichen wegen Hurricane Sandy
  • Pokern gewesen (12$ in 2 Stunden gewonnen)
  • weiter in der 100qm Suite gewohnt
  • Halloween in Las Vegas
  • Flug nach Boston
  • David Weinberger in Havard getroffen
  • Busfahrt nach New York
  • Billiges Hostel in Queens
  • Menschen stehen 300m lang vor der letzten geöffneten Tankstelle an, am nächsten Tag war die dann auch geschlossen
  • US Präsidentschaftswahl
  • Wieder in Manhattan, keine Spuren mehr vom Hochwasser
  • Jeff Jarvis getroffen
  • Während meiner Fahrt von Manhattan zum Flughafen fallen 10cm Schnee
  • Flug zurück nach DE wird wegen einem Blizzard gestrichen
  • Übernachte am Flughafen
  • Viele interessante Gespräche
  • Erfahre, dass die Leute in Brooklyn & Queens an den Küsten noch immer keinen Strom hatten und das Benzin für Generatoren brauchten
  • Zurück nach Deutschland

Und diese Liste war nur das, was mir spontan eingefallen ist.

Die letzten Monate habe ich also damit verbracht, diese Eindrücke zu ordnen und dabei die leitenden Prinzipien frei zu legen.

War früher alles besser?

Früher hatte ich weniger Hemmungen einfach so drauf los zu schreiben und meine Ideen gleich raus zu hauen, aber so langsam werde ich wählerischer was meine Ideen angeht. Jede Idee, die ich veröffentliche hat das Potential eine Ablenkung zu werden und ich habe gemerkt, dass ich zur Zeit vor allem lernen möchte, mich auf das Wichtige zu fokussieren. Es gibt einfach zu viele neue Gimicks, Tools, News usw. deshalb musste ich mal radikal sortieren.

Mich selber sortieren

Auch bei mir selber musste ich mal herausfinden was ich jetzt als nächstes mache. Ich will was Sinnhaftes tun, ich will anderen helfen und ich will weiterhin die Möglichkeit haben solche Trips zu unternehmen. Das alles unter einen Hut zu bringen war gar nicht so leicht, aber ich glaube, bald kann ich wieder formulieren, was ich so mache.

Weniger Nachrichten für mich

Nachdem ich erlebt habe, was Kapitalismus in seiner reinen Form bedeutet (Nach Hurrikan Sandy wurden zwar die Arbeitsplätze repariert, aber nicht die Wohnhäuser) ertrage ich die Tagesschau nicht mehr. Was da für eine Scheiße verbreitet wird ist echt unfassbar. Wenn ich Nachrichten gucke ist der Tag für mich meist gelaufen, weil ich mich aufrege.

Das heißt aber nicht, dass ich mich nicht informiere, aber was den Euro angeht, warte ich einfach auf den Crash und mache bis dahin was Sinnvolles, das auch ohne Geld wert schafft.

Ich höre mal auf, wenn ihr aber sehen wollt, was ich so getrieben habe, dann schaut doch mal hier vorbei:

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Bilder von meiner USA-Reise

Jetzt bin ich schon vier Monate wieder in Deutschland und so langsam habe ich die meisten Eindrücke verarbeitet. Ein paar davon findet ihr jetzt hier.

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Donnerstag: 1. Gutenberg Vortrag

Am Donnerstag um 20Uhr werde ich im Pengland (Autohaus, Binger Str. 23) damit anfangen meine USA Reise auszuwerten.

http://www.pengland.de/?sp_events=massenmedien-und-medien-massen-am-beispiel-von-occupy-wall-street-gutenberg-lab

Ich würde mich freuen euch da begrüßen und mit euch diskutieren zu dürfen.

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Wo kann man eigentlich Internet lernen?

Von allen Fragen die ich mir den USA gestellt habe, hatte diese den längsten Nachhall. Lesen und schreiben lernen wir in der Schule. In der Hochschule lernen wir dass dann auch auf wissenschaftlichem Niveau, aber wo lernen wir eigentlich Internet? Als ich noch in der Schule war, konnte sich noch keiner meiner Lehrer vorstellen wie wichtig das Internet nur 10 Jahre später geworden ist.

Für mich war das egal, ich hatte ja Internet. Ich wusste schon damals, das es nicht mehr weg geht und habe mir mein Wissen aus verschiedenen Quellen zusammen gesucht. Ich bin auf Bullshit reingefallen und habe gelernt, wie ich ihn erkenne. Ich habe Webseiten gebaut, in Foren geholfen und verschiedene Kommunikationstools für verschiedene Zwecke verwendet. Ich habe für StartUps, Medienhäuser und etablierte Internetfirmen gearbeitet, habe Projekte mit Nerds gemacht, habe Konferenzen und Barcamps besucht und bin ins Silicon Valley gereist um das Internet zu verstehen.

Aber auch ich muss noch viel lernen, die Frage ist nur: Wo?

Kennt ihr einen Ort oder eine Webseite bei der man Internet lernen kann? Oder geht das nur durch zusammensuchen?

Ich werde jetzt einfach mal versuchen diese Lücke zu schließen.

Los geht´s am nächsten Donnerstag im Pengland

http://gutenbergacademy.org/2012/12/04/veranstaltung-massenmedien-und-medien-massen-am-beispiel-von-occupy-wall-street-gutenberg-lab/

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How to start a shitstorm – Brigitte, das war großes Kino

Da kann man nur sagen: Alles richtig gemacht!

Aber was ist ein Shitstorm?

Als Shitstorm bezeichnet man das digitale Steinigen im Internet. Es wird meistens von Unternehmen, manchmal aber auch von Privatpersonen ausgelöst, die durch ein Fehlverhalten eine heftige Diskussion auslösen und durch weiteres Fehlverhalten auch noch Öl ins Feuer gießen.

Ich hol mir schon mal Popcorn

Gestern gab es auf der Seite der Brigitte ein Musterbeispiel dafür, wie man einen Shitstorm auslöst.

Zuerst veröffentlicht man einen Artikel, in der eine Autorin sich nach ihrem Umzug in den so “verrückten” Hamburger Stadtteil St. Pauli über nach Party riechende Skateboard fahrende Männer über 25 beschwert und ihnen vorschlägt doch besser ein schnelles Auto zu fahren, Fussball zu spielen oder auf Bäume zu klettern.

Der Artikel war aus mehreren Gründen eine Arschbombe ins Fettnäpfchen und am wenigsten haben die Skateboards etwas damit zu tun.

1. Gentrifizierung

Ein Wort, dass vor 15 Jahren noch keiner kannte, das aber, seit dem Muttis ihre Kinderwagen durch Prenzlauer Berg schieben zum Standard Vokabular der Kreativen Klasse gehört.  Es geht vor allem darum, dass runtergekommene Stadtteile meist erst von Studenten und kreativen bevölkert werden, die dank des günstigen Raums meist interessante neue Konzepte ausprobieren und so den Stadtteil wieder attraktiv machen. Durch diese neue Interessanz wollen natürlich mehr Menschen in den Stadtteil und so lange es noch Leerräume da sind, wird es immer besser für alle. Ist aber erst mal der Leerstand gefüllt und der Höhepunkt erreicht, wollen auch weiter mehr Menschen in den Stadtteil, die Mieten ziehen also an. Sobald höhere Mieten gezahlt werden, kommen auch schon die Investoren, die Wohnungen sanieren und als nächstes die Muttis mit Kinderwagen und man beschwert sich beim Ordnungsamt über den Lärm, für den man hergezogen ist.

Was ist nur aus St. Pauli geworden? Als ich vor 10 Jahren in Hamburg gewohnt hab, hat es da meist nach Fisch, Algen, Abgasen und Pisse gestunken.

2. Einmal Prinzessin Sein

https://www.google.de/search?q=Bianka+Echtermeyer+prinzessin

Ein schneller Googlerteffer der Autorin, der die Überschrift “Einmal Prinzessin sein” trägt, ist in diesem Kontext natürlich ein gefundenes Fressen. Was zieht eine Prinzessin auch nach St. Pauli? Sich im alternativen Stadtteil über Alternative zu beschweren ist so, wie in die Wüste zu gehen um über den Sand zu meckern. Die Prinzessin (auf der Erbse) unterstreicht diese Attitüde mit Bravour.

Ein perfektes Bild

3. Stinkende Autos statt schnellen Boards

Noch mehr Autos in ne Großstadt zu packen ist eine weitere Prinzessinnen Idee und trifft damit erneut ins Hornissennest. Als echter Alternativer ist man stolz darauf seinen Mitmenschen die Belastung durch ein weiteres Auto zu ersparen und sich selber für diesen Verzicht den “Jesus-Typ-Badge” anzuhängen. Egal ob man jetzt aus Geld Mangel oder echter Überzeugung auf sein Auto verzichtet. In Zeiten des Klimawandels ist dieser Vorschlag auch einfach nur kurzsichtig und dumm.

Oder mit den Worten einer Prinzessin: “Wenn das Volk kein Brot hat, dann soll es doch Kuchen essen”

4. Wir backen dieses Jahr mit euch zusammen

Während im Rest der Welt für die Gleichstellung von Mann und Frau gekämpft wird, verkörpert die Sichtweise der Autorin noch das klassischen Männerbild aus den 60ern. Wer danach auf die Facebookpage von Brigitte.de geht, findet dort gleich im Coverfoto auch das Frauenbild der Zeitung:

Wir backen dieses Jahr mit euch zusammen, schickt die Leserinnen gleich an den Herd zurück.

Das provoziert dann auch Frauen, die sich spätestens ab jetzt für Autorin und Blatt fremdschämen.

5. Zeitungskrise & Leistungsschutzrecht

Das kurz vorher zwei Zeitungen ihr Ende bekannt gaben, (eine sogar aus dem selben Haus wie die Brigitte) bietet weitere Angriffsfläche. Man hat die Verlagshäuser so oft über “Qualitätsjournalismus” reden gehört und fragt sich nach diesem unreflektierten Artikel dann doch wo der geblieben ist.

Das Selbe gilt für die Diskussion über das Leistungsschutzrecht. Aber nicht nur der Qualitätsjournalismus spielt hier eine Rolle, denn auch das Verhalten der Autorin spiegelt diese Diskussion perfekt wieder. So wie die Verlage erst Ihre Seite durch Suchmaschinenoptimierung Google förmlich aufdrängen und dann plötzlich Geld dafür haben wollen. So zieht die Autorin erst nach St. Pauli um sich dann darüber zu beschweren.

Und Skateboarding?

“Skateboarding nur bis 25″ hat nur eine untergeordnete Rolle bei diesem Shitstorm gespielt und hätte alleine keine 1000 Kommentare provoziert. Erst durch die oben erwähnten Zutaten wurde ein Festmahl für Trolle daraus.

Don´t feed the trolls
Was essen Internet-Trolle am liebsten?
Richtig! Zensur und Beschimpfungen im “Selber doof” Style.
Und wer sind die größten Trolle?
Richtig! Social Media Berater ;)

Nachdem die Redaktion den Artikel und Kommentare löschte und dazu noch den Lesern Vorwürfe machte, statt auf der eigenen Seite zu suchen, gab es für die Social Media Berater kein halten mehr. Es wurde Popcorn gemacht, schnell noch ein paar Google Anzeigen für “Shitstorm Beratung” gebucht um dann über alle Kanäle zu verbreiten: “Shitstorm, kommt alle her!”
Das hat dann ach den letzten Troll aufgeweckt und zum Festmahl eingeladen.

Aus dem Shitstorm wurde ein FLASHitMOB, jetzt ging es nicht mehr um die Sache sondern einfach darum dabei zu sein und lustiger als Arbeiten war es auf alle Fälle.

Selbstreflektionsmodus ein:
Da ja auch ich zu diesem Festmahl eingeladen habe, kurz etwas zu meiner Motivation. Anfangs sah ich nur, dass ein Freund und “We like that” den Beitrag geteilt hatten, mein Interesse wurde aber erst geweckt, als ich den Kommentar über die Löschung und den Link zum Backup sah.
Ich dachte mir, das könnte lehrreich werden und las mir dann doch den Artikel durch. Treffer! Perfektes Shitstormmuster!
Ich dachte mir, so einen perfekten Shitstorm bekommt man selten zu Gesicht und wollte ihn meinen Freunden und Kunden nicht vorenthalten. Und heute kann ich dann darüber klugscheißen und mich schlau fühlen weil ich diese Zeilen schreibe. ;) Und werde dafür hoffentlich auch bewundert.

Aber mal Ernst bei Seite. Für mich als Medieninteressierten, war dieser Shitstorm, das was für einen Geologen ein Vulkanausbruch ist. Man hat selten die Chance so eine soziale Dynamik so direkt beobachten zu können.

( Screeshots stammen von den Facebook-Seiten: Brigitte.de und WeLikeThat)

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Leistungsschutzrecht oder “das Recht der Verlage ihr eigenes Grab zu schaufeln”

Einige Verlage wollen sich nicht damit abfinden, das Google ein besseres Geschäftsmodell gefunden hat als sie selbst und deshalb betreiben sie grad kräftig Lobbyarbeit um ihre alte Vormachtstellung zu beschützen. Sie fordern ein Leistungsschutzrecht aka Suchmaschinen sollen für das Weiterleiten auf Verlagsseiten bezahlen.

Liebe Verlage, stellt euch vor ich würde erst bei euch eine Pressemitteilung schicken, ihr würdet berichten und dann verlange ich eine Lizenzgebühr dafür. Erklärt mir den Unterschied.

Klar ihr seid mächtig und habt einen direkten Draht zur Regierung.

Aber mal im Ernst, was glaubt ihr denn, wie die Geschichte weiter läuft? Google wird euch einfach rausnehmen und statt dessen auf Inhalte verweisen die nichts kosten. Die Nutzer werden sich an diese neuen Quellen gewöhnen und ihr habt eure Webseite für euch alleine.

Also schaufelt euer eigenes Grab, dann habe ich mehr Leser für mich.