Hey du, ich kenne dein Problem und habe ähnliche Eigenschaften wie du.

Wenn das nicht der bescheuertste Einstieg in eine „über mich Seite“ ist, dann schickt mir Bitte den Link 🙂

Aber einen Grund hat dieser Text schon, er müsste nur etwas subtiler und auf die Bedürfnisse meiner Zielgruppe getextet sein und schon würdest du Vertrauen in mich aufbauen. Ich habe nur ein Problem: ich will mit Menschen zusammenarbeiten und sie nicht zu etwas verführen, was Ihnen nichts bringt.

Auch wenn ich als Dienstleister anbiete, tief in die Trickkisten der Psychologie zu greifen, möchte ich persönlich darauf verzichten.

Für mich ist Realität eine Art Gesellschaftsspiel, bei dem jeder mit jedem darüber verhandelt, was denn eigentlich Sache ist.

Aber wie kam es dazu?

Schon als Kind war ich fasziniert, warum Erwachsene alles Glauben, was ihnen der Fernseher sagt, deshalb habe ich Medien-Design studiert und fürs Fernsehen und besonders in der TV-Werbung gearbeitet. Aber irgendwann fiel mir auf, dass meine Freunde gar kein Fernsehen mehr gucken und ihre Informationen jetzt von Google, Youtube und Facebook beziehen.

Wow, ging das schnell! Innerhalb von wenigen Jahren hatte sich das Kommunikationsverhalten um mich herum mehrfach gewandelt. Erinnert sich von euch noch jemand an AOL, StudiVZ oder Pinterest?
Statt jetzt jedem neuen Trend hinterher zu jagen, habe ich angefangen mich für die Dinge zu interessieren die bleiben. Dabei haben mich besonders Psychologie, Soziologie und die Frage: „was motiviert Menschen etwas zu tun“ interessiert.

Mein Ziel: Die Anleitung für den Kopf

Wenn wir auf die Welt kommen, sind wir bereits mit einem der vielseitigsten Werkzeuge ausgestattet. Unser Gehirn kann sich auf fast jede erdenkliche Aufgabe einstellen. Egal was wir damit machen, unser Gehirn wird immer besser darin. Aber die genaue Anleitung ist bei der Geburt noch nicht dabei. Ich finde es schade, dass wir in unserem Bildungssystem bisher noch nicht wirklich lernen, wie wir uns mit Hilfe des Gehirns eine Realität bauen und will diese Lücke füllen. Ich glaube, das Video, so lange bis wir eine direkte Schnittstelle ins Gehirn finden, eines der besten Mittel zur Informationsübertragung ist.

Mein Produkt: Ich mache Videos

Mein Kryptonit: die Bürokratie

Ich hasse einfach, wenn Abläufe unnötig verkompliziert werden und niemand mehr sagen kann, was das soll. Die Antwort: „das ist halt so“ ist für mich ein klarer Indikator, dass es eigentlich an der Zeit wäre eine bessere Lösung zu finden.