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Der EBSfaktor – Gründerbus beim EBSpreneurship Forum 2011

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Samstag und Sonntag war ich an der European Business School, einer der wenigen Hochschulen, die auch über die Grenzen Deutschlands als Elite gilt und ich habe eine Menge Vorurteile abbauen können (wahrscheinlich auch, weil ich keinen InvestmentBankern begegnet bin, die gehen nicht zu Unternehmertreffen).

Die EBS ist nicht deshalb Elite, weil dort nur reiche Kinder rumspringen, sondern weil dort eine andere Weltsicht gelehrt und gelebt wird und an den meisten staatlichen Hochschulen eben nicht.

Man lernt nicht wie man Aufgaben erledigt, sondern wie man Aufgaben verteilt. Ausserdem gibt man sich nicht so viel mit Theorie ab, sondern geht sofort in die „Execution“.

Am Sonntag haben wir dann noch unsere Idee beim Startup Weekend gepitcht und gleich den zweiten Preis gewonnen und das bei Mitstreitern aus Harvard und Stanford, nice!

Rechtliche Fragen – Tag 3 im Gründerbus

Dritter Tag und wieder einen Schritt weiter.

Diesmal waren wir in Karlsruhe und wurden von Kizoo und dem Cyberforum eingeladen. Dort gab es einen Parcours  mit 6 Beratern aus verschiedenen Bereichen, die jeweils einen Aspekt unserer Projekte besprochen haben.

Für unser Projekt: „Codename iGeld“ war es sehr gut, weil wir besonders in Hinsicht auf den rechtlichen Rahmen neuen Input bekommen haben. Es ist garnicht so einfach eine eigene Währung zu machen und damit wir es ermöglichen können eine Euro gedeckte Währung einzurichten, müssen wir uns eine Bank als Partner haben oder eine eigene Bank gründen. Und eine Bank zu Gründen kostet 7 Millionen + Anwalts und Notar kosten.

So, nächster halt EBS in Oestrich/Winkel

PS: Ihr wollt doch sicher Bus sehen, hier ist der Erste, den Zweiten muss ich noch ablichten.

Let's make Money – Gründerbus Tag 2

AUA mein Rücken, AUA mein Kopf.

Ich spare mir mal die genauen Details wo wir alles lang gelaufen sind. Aber für uns wurden 5 Vorträge von 5 Startups gehalten.
In München: experteer.com und Netzathleten
In der ZeppelinUniversität:
Knusperreich, Giftme, eventpal

Und das war nur der entspannte Teil. Im CDTM wurden gleich zum Frühstück Ideen verworfen und 5 Teams gebildet.

Ich habe mit Alexej das kleinste Team gegründet und unser Projekt ist die Bereitstellung einer Infrastruktur um Währungen zu erstellen die Tauschhandel erleichtern.

Ausgehend von der Annahme das Geld nur noch durch Vertrauen gedeckt ist, ermöglichen wir es jedem kostengünstig sein eigenes Geld zu schöpfen.

Projektname: iGeld

Das Geld ist dann erst mal nichts wert, außer dem Ersteller gelingt es vertrauen aufzubauen.

Es macht echt Spaß mit Alexej zusammen zu arbeiten, weil er unglaublich analytisch denkt und so ein Geschäftsmodell nach dem anderen zerlegt hat, so dass nur noch die wichtigsten Markt Vorteile übrig bleiben.

Jetzt geht’s erst mal nach Karlsruhe.

Gründerbus Tag 1: Ankommen und I-Potentials

Nach 4 Stunden Fahrt war ich in München und habe mich sogleich auf den Weg ins FoundersHub gemacht. Dort hieß es dann erst mal 30 neue Namen lernen, von denen ich jetzt bestimmt wieder 25 vergessen habe.

Zum Einstieg gab es einen Workshop von Constanze Buchheim (i-potentials) zum Thema Teambuilding. Viel habe ich schon mal gehört, aber nicht alles. Hier meine Notizen:

Investoren
30-40% Idee 60-70% Team

3 Rollen
– Spezialisten (hr, pr, developer)
– Management (steuern Spezialisten)
– Unternehmer (führt Manager)

Am Anfang ist man alles

Unternehmenswachstum = Weniger Jobs pro Person

Was ist Talent?
Venn-Diagramm
– Fähigkeiten
– Ambition (Drive)
– Leidenschaft (Engagement)

Bei Teams nach selben Leidenschaften suchen

Was ich kann, will und was begeistert?

Partner suchen
1. Wer kann sich begeistern, Gemeinsamkeit
2. Persönlichkeit MBTI Gegensatz suchen
3. Fachliches

Ich suche
– Extrovertiert
– Detail (Sensing)
– Denker
– Spontan

Von Anfang an Wege für Regeneration schaffen. Nach 2 Jahren Vollgas geht der Turbo aus.

Nach dem Workshop haben noch 10 Teilnehmer ein Projekt vorgestellt, wir sind zum Hostel gefahren und es gab zum Abschuss des Tages ein Essen im Park Cafe.

Ich merke jetzt schon, dass es schwer wird jeden Tag einen ausführlichen Bericht zu schreiben, aber ich versuchs.

Gründerbus: Los gehts

Wenn alles gut gegangen ist, sitze ich jetzt im Zug nach München zum Gründerbus und das obwohl ich eigentlich garkeine Lust mehr auf StartUp Luft hatte. Aber jetzt juckt es mir wieder in den Fingern, ich freu mich.

Mein Ziel:

Ich weiß, eigentlich müsste ich mich für eine Idee entscheiden und die bis zum Ende durchziehen. Das sagt mir jeder. Aber ich bin nicht jeder, deshalb werde ich versuchen mich aus den Teams erst mal heraus zu halten und als Metaarbeiter möglichst viele Ideen zu unterstützen. Mein Traum ist es ja auch nicht nach zwei Jahren harter Arbeit einen Exit für 100.000.000€ an Google zu machen sondern ich möchte dem Rest der Buscrew mit meinen Ideen und Blickwinkeln helfen Ihre Ziele zu erreichen und mir so einen Kundenstamm für mein Beratungsangebot aufbauen. Ich habe auch einfach keine Lust mit einer Idee hinterm Berg zu halten, nur weil ich nicht im selben Team bin. Außerdem sehe ich es als Starter auch als Chance so viele Projekte gerade in meiner Lieblingsphase um mich herum zu haben.

Social networks – what dreams are made of, There’s nothing you can’t do