Gibt es Unternehmens-Ethik oder nur ethische Unternehmerinnen?

Der Herr Godin hat mich mal wieder zu einem Artikel inspiriert:

http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2011/07/no-such-thing-as-business-ethics.html

Nachdem ich mich jetzt schon seit längerer Zeit mit dem Thema Corporate Social Responsibility (CSR) auseinandersetzte, aber so gut wie keine großen Firmen nennen kann, wenn ich nach positiven Beispielen gefragt werde, brachte mir der Artikel den Entscheidenden Blickwinkel.

Unternehmen können sich so tolle Manifeste und Leitbilder auferlegen, wie sie wollen, wenn ihre Mitarbeiter keinen Anstand und keine Moral haben, dann hilft das wenig. Umgekehrt braucht ein Unternehmen, das sich aus anständigen Menschen zusammensetzt, kein Leitbild oder ein CSR-Manifest, da klappt es auch ohne.

CSR findet also schon bei der Mitarbeitersuche statt und die gestaltet sich nicht so leicht, denn Moral kann man nicht aus den Noten herauslesen.

Ich will nicht ausschließen, dass sich Menschen verändern. Aber dafür brauchen sie positive Erfahrungen, wenn sie ethisch richtige Entscheidungen treffen. (Da wird richtig schwer, richtig zu definieren).

Aber wie geht das? Lässt der Kapitalismus das überhaupt zu? Kennt ihr positive Beispiele?

Warum Unternehmerinnen? Seth Godin nutzt immer die weibliche Form bei positiven und die männliche Form bei negativen Beispielen, meint aber immer beide und ich habs mal übernommen.

Mehdorn geht zu AirBerlin – Unser Marketing Vorschlag

Ein guter Zeitpunkt um ein altes Konzept von uns aus dem Hut zu zaubern:

Air Berlin Run Teaser//

Wer alles sehen will und angemeldet ist, findet das Konzept hier:

http://alexboerger.de/bonus/preis-marketingkonzept-fur-airberlin/

Anmelden könnt ihr euch hier:

http://alexboerger.de/bonus/

3. Wie kannst du nach vorne gehen, wenn du nicht weißt welcher Weg vor dir liegt – Getting everything you can out of all you've got

Dieser Beitrag ist Teil meiner Artikel-Serie zum Buch Getting everything you can out of all you’ve got

Kapitel 3: How Can You Go Forward If You Don’t Know Which Way You’re Facing?

Das dritte Kapitel besteht hauptsächlich aus Fragen. 50 um genau zu sein:

1. Was motivierte mich mein Unternehmen zu starten?

– Ich will in dem Arbeitsstil arbeiten, der für mich am effektivsten erscheint. Ich brauche immer wieder neue Herausforderungen und Aufgaben um motiviert zu bleiben. Das ist halt so, kann ich als Antwort nicht akzeptieren.

2. Woher kamen meine Kunden, als ich zuerst startete?

– Leute mit denen ich Studentenfilmen gemacht habe und das Peng-Umfeld.

3. Warum haben mich meine ersten Kunden gebucht?

-Weil ich schnell gute und passende Ideen habe.

4. Warum buchen sie mich heute?

– Sie waren bei Workshops und weil ich der einzige Designer bin, den sie kennen.

5. Welche Methoden habe ich verwendet um neue Klienten zu bekommen?

– Bekannte anrufen und sie über mein neues Thema informieren. Webseite, Workshops.

6. Welche Maßnahme brachte mir die meisten Klienten? Welcher Anteil meiner Kunden kommt aus diesen spezifischen Maßnahmen?

– Workshopteilnehmer haben mich weiter empfohlen.

7. Teste ich meine Marketing Maßnahmen um sicher zu gehen, dass sie die Besten und lukrativsten Ergebnisse bringen?

– Jain, denn ich kann nicht genau sagen welche Maßnahme die meisten Empfehlungen bringen.

8. Wie sehr bin ich in die Kundenbetreuung (Verkauf, Networking, Durchführung) involviert?

– 100% da ich noch keine Mitarbeiter habe.

9. Welche Position nehme ich heute ein und wie Unterscheidet sich diese von meinem Karriere-Start?

– Zu beginn war ich rundum Dienstleister und habe soviel es geht alleine gemacht, heute vermittele ich mehr andere Unternehmen, wenn es um die Durchführung geht.

10. Wer sind meine Klienten? (Demographisch)

– Männlich 30-45, Unternehmer

Fragen 11 – 50 und meine Antworten gibts dann im Bonusmaterial

Mir hat die Beantwortung der Fragen schon jetzt viel gebracht und wenn ihr auch den Rest lesen möchtet, dann findet ihr diese in meinem Bonusmaterial, das allen registrierten Lesern zur Verfügung steht.
http://alexboerger.de/bonus/how-can-you-go-forward-if-you-dont-know-which-way-youre-facing/

Und wenn ihr euch noch nicht angemeldet habt, dann habt ihr hier die Chance:
http://alexboerger.de/bonus/jetzt-anmelden-und-bonusmaterial-bekommen/

Das Ziel ist das Ziel und nicht der Plan

Mir ist in den letzten Jahren oft aufgefallen, dass Leute ihr Ziel aus den Augen verlieren, sobald sie ihren ursprünglichen Plan nicht mehr umsetzen können.

Und hier gehts zum Beratungssommer

13. Deine 10.000 Mitarbeiter Verkaufsabteilung – Getting everything you can out of all you've got

Dieser Beitrag ist Teil meiner Artikel-Serie zum Buch Getting everything you can out of all you’ve got

Kapitel 13: Your Ten thousand-Person Sales department

Hier lernt ihr, wie ihr erfolgreicher Mails und Briefe verschickt und dadurch eure Umsätze steigert.

Doch bevor er zu konkreten Tipps kommt, erklärt er erst mal wie effektiv Newsletter und Directmail sind. Denn im Gegensatz zur Akquise am Telefon, kostet es viel weniger Zeit und bei E-Mail auch fast kein Geld. Außerdem kann man durch ein Mailing herausfinden wer überhaupt Interesse hat angerufen zu werden. So oder So jetzt zu den Tips

Newsletter Tipps:

  • Was ist für mich drin? Warum sollte ich das lesen? Ist die erste Frage die man beantworten muss.
  • Erst Interesse und Emotionen erzeugen und dann mit Fakten untermauern. (Der „Bauch“ (ist in Wirklichkeit das Limbische System) trifft die Entscheidung, muss sich dann aber vom Kopf die Erlaubnis holen)
  • Der erste Fakt sollte offensichtlich wahr sein, denn dadurch dass sie diesen erste Fakt überprüfen können, sind sie eher bereit den Rest der Fakten, auch wenn sie sich damit nicht auskennen, als wahr anzuerkennen
  • Spezifische Beschreibung des Angebots – Der Kopf mag Details und je genauer diese sind, desto stärker vertraut er einer Information (Deshalb misstrauen wir auch den meisten Politiker.
  • Reputation aufbauen – Hierbei hilft der Dr. Prof. vor dem eigenen Namen, aber auch positive Medienberichte und alles andere das belegt, dass hier die richtige Person das richtige Produkt anbietet.
  • Abläufe erklären – Jetzt hat man den möglichen Kunden schon begeistert, aber wie kommt er jetzt an ihr Angebot? Auch das sollten sie erklären, damit es keine Steine mehr auf dem Weg gibt, über die er stolpern könnte. Außerdem zeigt es, das sie verstehen was sie tun und schafft so weiteres Vertrauen.
  • Daten – Damit sind Diagramme und Tabellen gemeint, die den Nutzen des Produkts erklären (Menschen lieben das, selbst wenn sie es nicht verstehen)
  • Testimonials – Es muss nicht immer Thomas Gottschalk sein, auch wenn nicht Prominente ihr Produkt gut finden und ein paar Sätze darüber verlieren, hilft das ihren Lesern dabei eine positive Entscheidung zu fällen.
  • Sie haben kein Risiko – Aber das ist ein anderes Kapitel
  • Lang und informativ – Man muss sich nicht auf 140 Zeichen beschränken, sondern das mailing so lange machen, wie es für den Leser informativ bleibt. Wenn man sich für etwas interessiert, will man mehr wissen und je länger man sich mit etwas beschäftigt, desto wahrscheinlicher ist am Ende der Kauf.

Rufen sie jetzt an!

So, ich finde das Produkt Super, aber was mache ich dann?

Es hört sich jetzt vielleicht total dumm an, aber je genauer der Leser erfährt, was er jetzt tun soll, desto wahrscheinlicher ist es, dass er dies auch durchzieht. Dabei ist es besser wenn man möglichst genau ist:

  • Greifen sie ihr Handy, wählen sie 0160 90632444 und vereinbaren sie einen Termin.
  • Kommen sie nach der Arbeit in unserer Filiale in der BlaBlaStraße 14. vorbei
  • Klicken sie auf antworten
  • Füllen sie jetzt die Postkarte aus
  • Klicken sie hier und geben sie uns ihre Kontonummer und Geheimzahl 😉

Das sollte doch erst mal reichen und jetzt zu mir:

Praxisteil

Ich habe mir schon ein paar Mailinglisten gebaut. Für verschiedene Workshops und den Freelancer Stammtisch zum Beispiel. Bisher mache ich das mit Mailchimp. Verschicken und auswerten funktioniert damit sehr gut, aber zum Verwalten der Kontakte eignet es sich nur bedingt. Die Antworten kommen zudem in meinem normalen E-Mail Programm an und es gibt keine Lösung um die Antworten zu bearbeiten und zu verwalten. Für das Kontakmanagement habe ich jetzt mal angefangen für das Kontaktmanagement HighRise zu benutzen, aber im Grunde hätte ich gerne ein Lösung die alles kann:

Meldet euch jetzt hier kostenlos an:

Bei Newslettern geht es aber nicht nur um das Versenden, sondern auch um das Empfangen. Deshalb wird es für mich Zeit mal systematischer Mailadresse zu sammeln, wobei es mir dabei nicht um die maximale Anzahl an Empfängern geht, sondern es mir wichtig ist, niemanden zu nerven und nur die Leute zu erreichen, die es interessiert. Ich habe zwar mittlerweile auch ne Menge Leser auf meiner Webseite, aber so richtig dynamisch ist es hier noch nicht.

Deshalb werde ich in Zukunft für registrierte Nutzer etwas Bonusmaterial anbieten. Das können Workshop, Videotutorials oder auch Ideen sein. Für mich hat dieser kleine Kreis auch den Vorteil, dass ich auch mal kleine Ideen raushauen kann.

Also hier gehts lang zur Anmeldung:

 

 

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