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Macrowikinomics – Don Tapscott & Anthony D. Williams – Buchtipp

Endlich habe ich das Buch Macrowikinomics: Rebooting Business and the World mal zu Ende gelesen. Es ist voll mit tollen Konzepten, bei denen mit dem Wiki-Ansatz soziale Probleme gelöst werden. Unter anderem auch einem von Ago und mir: wikit.org

 


http://helloandlike.com/2010/wikit-in-macrowikinomics-carpooling-2-0


Macrowikinomics: Rebooting Business and the WorldMacrowikinomics: Rebooting Business and the World by Don Tapscott

My rating: 5 of 5 stars

http://blog.alexboerger.de/macrowikinomi…

This book is a great snapshot of our zeitgeist. The world gets wikified. This book is driven by examples. So if you read it, take some time to google the projects you learn about.

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Al Gore für Arme: Unser Versuch die Welt zu verbessern

Gestern habe ich mit Ago zum ersten mal eine Präsentation unserer Idee zur Reduzierung des Straßenverkehrs aufgezeichnet. Es ging uns zuerst einmal darum die Idee in unserem Umfeld zur Diskussion zu stellen.

Ziel ist es erst mal ein paar Unterstützer zu finden, die uns helfen ne Präsentation auf Al Gore Niveau zu machen. Also meldet euch bei mir, wenn ihr Lust habt zu helfen.

www.wikit.org

eigentlich müssten wir staunen

wie die neuen Kommunikationsmittel, die durch das Internet entstanden sind, vor unseren Augen die Welt verändern.

The new keynote „Rebuilding the World“ by Don Tapscott from Sander Duivestein on Vimeo.

Wie man Google ablösen könnte

Bei einem Party-Gespräch am Freitag kam mal wieder das Thema „good Google vs. bad Google“ und es wurde angeführt das Google so mächtig ist, dass wir nicht mehr an ihnen vorbei kommen.

Aber ist das so?

Kann man Google ablösen?

Ich denke solange Google nicht alles aus ihren Kunden raus holt und die Daten missbraucht werden sie noch einige Jahre ihre Position halten. Verspielen sie aber das Vertrauen kann es ganz schnell gehen.

Das bessere Modell wäre einfach Google kopieren, aber als NGO und OpenSource. Und hier kommt der größte Unterschied der Google wirklich in die Knie zwingen könnte. Die Nutzer entscheiden wem die Gewinne (oder der größte Teil davon) zufließen. Ob Greenpeace, einer Universität, dem regionalen Hockeyteam oder auch einem Straßenmusiker.

Denn da ist die Schwachstelle von Google, ihre Marktmacht hat keine Chance gegen die Netzwerke dieser Organisationen. Wenn die ihren Unterstützern sagen: Hey, du bekommst das selbe wie bei Google, aber du kannst und die Gewinne zufließen lassen, dann sieht Google alt aus.

Nur wenn Google diese Strategie zuerst umsetzt, haben sie vielleicht eine Chance.

Aber dieses Modell lässt sich nicht nur auf Google anwenden, jedes andere Unternehmen, dass ein Auswechselbares Produkt anbietet, könnte von dieser Strategie betroffen werden, bzw. sie anwenden.

Bücher zu dem Thema: