klein – Wirtschaftsmagazin

Da mir beim Gründen aufgefallen ist, dass es noch kein ernstzunehmendes Wirtschaftsmagazin gibt, dass sich auf die Probleme von Kleinunternehmerinnen und Gründern konzentriert, habe ich kurzerhand eins gestartet.

Mein Ziel ist es mit diesem Magazin den Lesern zu helfen eine Arbeit zu finden, die zu ihrem Leben passt. Und auch hier lerne ich, die Probleme und Nöte meiner Kunden besser zu verstehen.

www.dasneuegross.de

Peng

Ich bin direkt nach der Vereinsgründung der Gesellschaft zur Förderung von Design, Kunst und Kommunikation e.V (Heute auch als Peng bekannt) beigetreten.

Im zweiten Jahr von Peng war ich dann auch Mitglied des Vorstands und habe mich um Sponsoring und Lobbyismus gekümmert, habe dann aber den Vorstand wieder verlassen um Platz für andere zu machen.

2011 wurde ich wieder zurück in den Vorstand gewählt und mache weiter das, was ich schon immer gemacht habe, nur diesmal mit Amt. Ich habe den neuen Vorstandsposten: „Strategie & Entwicklung“ und werde versuchen dem Peng mal den Blick in die Zukunft beizubringen. Bisher geht unser Blick selten über 3 Monate hinaus.

Neben meinem Vorstandsposten habe ich auch die Facebook und Twitter Aktivitäten aufgebaut und pflege seit 4 Jahren Inhalte in die Webseite ein.

pengland.de

Mate Pate

Ich glaube, dass ich nur dann Unternehmerinnen und Gründern helfen kann, wenn ich selber auch ein Unternehmen habe, das keine Werbeagentur ist. Außerdem gibt mir ein eigenes Unternehmen, die Möglichkeit meine Konzepte in der Wirklichkeit aus zu probieren und ich bekomme direktes Feedback darüber welche Maßnahmen sich auszahlen.

Deshalb habe ich angefangen das Produkt Club-Mate zu verteiben. Zusammen mit dem Mate Paten möchten wir das Rhein-Main-Gebiet mit Club Mate versogen.

www.matepate.de

Das Projekt wirft zwar noch nicht genug ab, dass ich davon leben könnte, aber es macht Spaß sich neben der Bildschirmarbeit auch mal die Finger schmutzig zu machen und direkten Kontakt zu End-Kunden zu haben.

Wer behält das Geld für verlorene Pfandflaschen?

Ich Frage mich schon seit längerem, wer das Geld für verlorene Pfandflaschen behält?

  • Der Händler?
  • Der Abfüller?
  • Der Flaschenhersteller?
  • Der Staat?

Habt ihr eine Antwort oder andere Ideen bei wem das Geld landen könnte?
Schreibt doch einen Kommentar.

Was ich 2008 gelernt habe

Nachdem ich das Buch „Things i have learnd in my Live so far“ von Sagmeister entdeckt habe, hab ich mal meine Weissheiten des Jahres zusammen gefasst.

  1. Man kann nur aus der Vergangenheit lernen um in der Gegenwart für die Zukunft zu handeln
  2. Vor Schock erstarren ändert nichts.
  3. Schuldzuweisungen lenken nur vom eigentlichen Problem ab.
  4. Es ist leichter um Verzeihung als um Erlaubnis zu bitten.
  5. Geld ist vereinfachte Kommunikation
  6. Nur die stärksten Ideen überleben und das ist gut so.
  7. Viele Probleme lösen sich von allein (denn sie waren nie welche)
  8. Ich prokrastiniere!

Soviel für jetzt