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Interview mit DASDING.tv

Vor ein paar Wochen war DASDING.tv im Peng zu Gast und ich durfte auch etwas über den Internetbrunnen erzählen. Und letztes Wochenende wurde der Bericht dann auch endlich ausgestrahlt. Ich finde DASDING hat bisher den besten Bericht über das Peng gemacht.

Mehr dazu im Blog: http://blog.alexboerger.de/das-peng-und-ich-bei-dasding/

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Interview mit DASDING.tv

Vor ein paar Wochen war DASDING.tv im Peng zu Gast und ich durfte auch etwas über den Internetbrunnen erzählen. Und letztes Wochenende wurde der Bericht dann auch endlich ausgestrahlt. Ich finde DASDING hat bisher den besten Bericht über das Peng gemacht.

Mehr dazu im Blog: http://blog.alexboerger.de/das-peng-und-ich-bei-dasding/

Öffentlichkeitsarbeit

Früher war es noch einfach die Öffentlichkeit zu erreichen, denn die meisten lasen die Zeitung. Man schickte also ein Pressemitteilung heraus und mit etwas Glück und der richtigen Formulierung erfuhr die Welt von der eigenen Idee.

Die Medien

Aber die Medien haben sich gewandelt und es gibt keinen Kanal mehr auf dem man Jeden erreicht. Aber muss man überhaupt Jeden erreichen oder wäre ein kleines Fachmagazin vielleicht sogar die bessere Wahl für das eigene Geschäft?

Als kleines Unternehmen hat man oft nicht die Möglichkeit, ein eigenes Thema auf den Tisch zu bringen, deshalb ist es Erfolgversprechender sich an bestehende Themen zu beteiligen. Soll dann doch mal ein eigenes Thema in die Diskussion eingebracht werden, bleibt immer auch die Möglichkeit, dies mit anderen Organisationen gemeinsam zu machen und dadurch wichtig genug zu werden oder man macht gleich ein Event.

Mundpropaganda

Wir vertrauen unseren Freunden oft mehr als „den Medien“, deshalb ist auch noch heute die Mundpropaganda der wichtigste Kanal um eine Botschaft zu verbreiten. Das ist auch der Grund warum momentan so ein Hype um Facebook und Twitter gemacht wird, denn das ist Mundpropaganda auf Steroiden. Nachrichten verbreiten sich innerhalb von Stunden um die Welt und selbst die professionellen Berichterstatter haben Probleme diesem Tempo noch zu folgen. Menschen achten darauf, worauf andere achten, deshalb ist es sinnvoll seinen Fans das nötige Material zur Verfügung zu stellen, damit sie die Idee weiter verbreiten.

Gefunden werden

Öffentlichkeitsarbeit findet heute nicht mehr nur aktiv statt. Man kann durch das Internet auch passiv arbeiten und sich darauf konzentrieren gefunden zu werden. Man kann sich auf seinem Feld als Experte etablieren und wird dann mit der Zeit automatisch zu seinem Themenbereich gefragt. Hier besteht vor allem die Chance für neue Ideen und Konzepte. Aber nicht nur für die Presse kann man so an bedeutung gewinnen, durch die richtigen Themen gelingt es auch Interessante Kontakte kennen zu lernen, die sich mit dem selben Thema beschäftigen.

gescheit, gescheiter, gescheitert

Bei meinen Kommunikationskonzepten schlage ich häufig ungewöhnliche Wege ein, aber Pressemeldungen die sich an die Regeln halten, klingen immer gleich und werden schnell vergessen. Um nachhaltig in den Köpfen zu bleiben muss man überraschen.

Mein Angebot

  • Ich arbeite den Kern ihres Angebots heraus
  • Ich entwickle daraus eine Geschichte, die weitererzählt wird
  • Ich recherchiere die für Sie relevante Themen-Felder
  • Finde heraus in welchen Medien ihre Idee am besten platziert ist
  • Trete mit den Medien-Machern in Kontakt und verbreite ihre Geschichte

Ihre Vorteile

  • Andere verstehen Ihr Angebot besser
  • Es wird häufiger über Sie gesprochen
  • Mehr Aufmerksamkeit durch Berichterstattungen
  • Die Bilder liefere ich gleich mit

 

 

Mate Pate

Ich glaube, dass ich nur dann Unternehmerinnen und Gründern helfen kann, wenn ich selber auch ein Unternehmen habe, das keine Werbeagentur ist. Außerdem gibt mir ein eigenes Unternehmen, die Möglichkeit meine Konzepte in der Wirklichkeit aus zu probieren und ich bekomme direktes Feedback darüber welche Maßnahmen sich auszahlen.

Deshalb habe ich angefangen das Produkt Club-Mate zu verteiben. Zusammen mit dem Mate Paten möchten wir das Rhein-Main-Gebiet mit Club Mate versogen.

www.matepate.de

Das Projekt wirft zwar noch nicht genug ab, dass ich davon leben könnte, aber es macht Spaß sich neben der Bildschirmarbeit auch mal die Finger schmutzig zu machen und direkten Kontakt zu End-Kunden zu haben.

Hochschule 2.0: Die Kurse wählen mich

Ziel des Masterstudiengangs Media & Design Management ist die Befähigung der Absolventinnen und Absolventen für Führungsaufgaben in der Medienbranche sowie Führungsaufgaben in Funktionsbereichen von Unternehmen, die sich mit der Gestaltung und dem Management von Kommunikationsbeziehungen zu Kunden und anderen Marktteilnehmern befassen.

Das hört sich in der Theorie ja toll an, aber wer macht’s? Ich als Student verstehe mich nicht als Untergebener oder Angestellter, sondern als Kunde.

Als Kunde beschwere ich mich im Internet über den Studiengang, nachdem der direkte Weg gescheitert ist. Zukünftige Studenten machen sich zwar die Mühe den Studiengang zu googlen und landen auf meiner Webseite, aber die Hochschule nicht. Dabei wären meine Anmerkungen relativ leicht zu finden. (1. Seite bei Google). Auch Google Alerts sind ein tolles Mittel um herauszubekommen was über das eigene Unternehmen geredet wird… man muss es halt machen.

Ich würde gerne besser verstehen wie man mit solchen „unkontrollierbaren“ Kommunikationen umgeht:

Der Master-Studiengang Media & Design Management an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden interessiert sich nicht für seine Kunden, will uns aber erklären wie das geht.

Jetzt bin ich gespannt, der Countdown läuft…