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Neusprech für Anfänger

Durch den Alternativlosen Podcast von Frank und Fefe habe ich die Seite Neusprech.org gefunden auf der man viele perverse Begriffe aus der Sprache der Politiker entdecken und lernen kann. So zum Beispiel den

Nestbeschmutzer

Komischer Vogel, der meistens seinen Arbeitsplatz und sein öffentliches Ansehen, manchmal aber auch seine Freiheit oder gar sein Leben riskiert, um auf ein drängendes Problem hinzuweisen. Und so mithilft, das Nest sauberer zu machen. Hierzulande muss er sich, dafür dass er der Gesellschaft einen Dienst erweist, als N. schelten lassen. Was eine Frechheit ist, hat doch nicht er das Nest beschmutzt, sondern oft genug die, die ihn so nennen.

Im Englischen übrigens heißen N. durchaus respektvoll Whistleblower und sind damit also jene, die in eine Trillerpfeife pusten, um Alarm zu schlagen. So wie die hier beispielsweise.

Irgendwie mag ich es, wenn Martin Haase und Kai Biermann kritisch mit Sprache umgehen und sie die subtilen Manipulationen demaskieren. Lest mal rein, dann fällt es euch leichter zu verstehen, was die professionellen Redenschreiber euch auftischen.

Finanzindustrie

Suggeriert, dass diese Branche etwas Handfestes produziert und damit einen Mehrwert schafft, obwohl dem natürlich nicht so ist…

Peng

Als Mitglied Nr. 14 bin ich der Erste, der nach der Vereinsgründung der Gesellschaft zur Förderung von Design, Kunst und Kommunikation e.V (Heute auch als Peng bekannt) beigetreten ist.

Im zweiten Jahr von Peng war ich dann auch Mitglied des Vorstands und habe mich um Sponsoring und Lobbyismus gekümmert, habe dann aber den Vorstand wieder verlassen um Platz für andere zu machen. (Ob ich so nen Titel habe oder nicht hat relativ wenig Auswirkung darauf wieviel ich mache. Außerdem gab mir diese Position im Schatten die Möglichkeit mehr eigene Konzepte im Rahmen des Pengs durchzuführen.

2011 wurde ich wieder zurück in den Vorstand gewählt und mache weiter das, was ich schon immer gemacht habe, nur diesmal mit Amt. Ich habe den neuen Vorstandsposten: “Strategie & Entwicklung” und werde versuchen dem Peng mal den Blick in die Zukunft beizubringen. Bisher geht unser Blick selten über 3 Monate hinaus.

Neben meinem Vorstandsposten habe ich auch die Facebook und Twitter Aktivitäten aufgebaut und pflege seit 4 Jahren Inhalte in die Webseite ein.

pengland.de

Peng

Ich bin direkt nach der Vereinsgründung der Gesellschaft zur Förderung von Design, Kunst und Kommunikation e.V (Heute auch als Peng bekannt) beigetreten.

Im zweiten Jahr von Peng war ich dann auch Mitglied des Vorstands und habe mich um Sponsoring und Lobbyismus gekümmert, habe dann aber den Vorstand wieder verlassen um Platz für andere zu machen.

2011 wurde ich wieder zurück in den Vorstand gewählt und mache weiter das, was ich schon immer gemacht habe, nur diesmal mit Amt. Ich habe den neuen Vorstandsposten: „Strategie & Entwicklung“ und werde versuchen dem Peng mal den Blick in die Zukunft beizubringen. Bisher geht unser Blick selten über 3 Monate hinaus.

Neben meinem Vorstandsposten habe ich auch die Facebook und Twitter Aktivitäten aufgebaut und pflege seit 4 Jahren Inhalte in die Webseite ein.

pengland.de

Öffentlichkeitsarbeit

Früher war es noch einfach die Öffentlichkeit zu erreichen, denn die meisten lasen die Zeitung. Man schickte also ein Pressemitteilung heraus und mit etwas Glück und der richtigen Formulierung erfuhr die Welt von der eigenen Idee.

Die Medien

Aber die Medien haben sich gewandelt und es gibt keinen Kanal mehr auf dem man Jeden erreicht. Aber muss man überhaupt Jeden erreichen oder wäre ein kleines Fachmagazin vielleicht sogar die bessere Wahl für das eigene Geschäft?

Als kleines Unternehmen hat man oft nicht die Möglichkeit, ein eigenes Thema auf den Tisch zu bringen, deshalb ist es Erfolgversprechender sich an bestehende Themen zu beteiligen. Soll dann doch mal ein eigenes Thema in die Diskussion eingebracht werden, bleibt immer auch die Möglichkeit, dies mit anderen Organisationen gemeinsam zu machen und dadurch wichtig genug zu werden oder man macht gleich ein Event.

Mundpropaganda

Wir vertrauen unseren Freunden oft mehr als „den Medien“, deshalb ist auch noch heute die Mundpropaganda der wichtigste Kanal um eine Botschaft zu verbreiten. Das ist auch der Grund warum momentan so ein Hype um Facebook und Twitter gemacht wird, denn das ist Mundpropaganda auf Steroiden. Nachrichten verbreiten sich innerhalb von Stunden um die Welt und selbst die professionellen Berichterstatter haben Probleme diesem Tempo noch zu folgen. Menschen achten darauf, worauf andere achten, deshalb ist es sinnvoll seinen Fans das nötige Material zur Verfügung zu stellen, damit sie die Idee weiter verbreiten.

Gefunden werden

Öffentlichkeitsarbeit findet heute nicht mehr nur aktiv statt. Man kann durch das Internet auch passiv arbeiten und sich darauf konzentrieren gefunden zu werden. Man kann sich auf seinem Feld als Experte etablieren und wird dann mit der Zeit automatisch zu seinem Themenbereich gefragt. Hier besteht vor allem die Chance für neue Ideen und Konzepte. Aber nicht nur für die Presse kann man so an bedeutung gewinnen, durch die richtigen Themen gelingt es auch Interessante Kontakte kennen zu lernen, die sich mit dem selben Thema beschäftigen.

gescheit, gescheiter, gescheitert

Bei meinen Kommunikationskonzepten schlage ich häufig ungewöhnliche Wege ein, aber Pressemeldungen die sich an die Regeln halten, klingen immer gleich und werden schnell vergessen. Um nachhaltig in den Köpfen zu bleiben muss man überraschen.

Mein Angebot

  • Ich arbeite den Kern ihres Angebots heraus
  • Ich entwickle daraus eine Geschichte, die weitererzählt wird
  • Ich recherchiere die für Sie relevante Themen-Felder
  • Finde heraus in welchen Medien ihre Idee am besten platziert ist
  • Trete mit den Medien-Machern in Kontakt und verbreite ihre Geschichte

Ihre Vorteile

  • Andere verstehen Ihr Angebot besser
  • Es wird häufiger über Sie gesprochen
  • Mehr Aufmerksamkeit durch Berichterstattungen
  • Die Bilder liefere ich gleich mit

 

 

Lobbyismus bei 3 Tage wach

Ich war gestern bei 3 Tage wach von den Grünen und finde, dass ist ne tolle Aktion. Die Grünen geben sich wirklich Mühe alle Fragen vor der Wahl zu beantworten und schaffen so vertrauen. Innerhalb der ersten 26 Stunden wurden bereits 680 Fragen beantwortet. (Ok, einige Fragen waren echt sinnlos: „Felix, tanz mal“) Aber endlich nutzt mal eine größere Partei, die die neuen Mittel der Kommunikation sinnvoll einsetzt. Ich würde mir wünschen, dass die Grünen auch nach der Wahl immer wach sind und diese Kommunikationsform auch ein paar Stunden in der Woche fortführen.

Aber jetzt zu meinem Einsatz: Ich habe den Internetbrunnen und wikit (Echtzeit Carpooling -> flinc ist da jetzt weiter) vorgestellt, denn es kann ja nicht schaden, wenn sie mal was von solchen Ideen hören.

PS: Ich bin bei diesem Beitrag nicht ganz unabhängig, denn der Mate Pate liefert die Aufputschmittel:

und hier noch ein Bild aus der Wahlkampfzentrale: