Introvertiert sein in einer extrovertierten Welt

Es ist echt erstaunlich, wie sich mein Leben gewandelt hat, seit dem ich vor einem halten Jahr heraus fand, dass ich introvertiert bin und vor allem, was das bedeutet. Klar bin ich ne Rampensau und alles andere als schüchtern, aber trotzdem mag ich es auch alleine zu sein. Wenn ich jeden Tag unter Leuten bin, verbrauche ich sehr viel Energie. Ich merke das zum Beispiel jetzt bei der Arbeit. Da bin ich 3 Tage in einem Großraumbüro, dazu kommt noch der Dienstag Abend, an dem ich mich in noch mehr Trubel ins Peng on Tour stürze. Ich habe dadurch ca. 5-10 neue Menschen, mit denen ich interagiere und bin deshalb auch jeden Freitag erst mal erledigt.

Auf der anderen Seite habe ich meine guten Ideen immer dann, wenn mich keiner stört. Wenn ich 4 Stunden Bücher oder Internet lese, Videos schaue oder halt selber blogge. Aber es geht mir nicht nur um Ideen, ich merke, dass ich dabei im Flow bin, das ich voran komme und gleichzeitig Energie sammle. Und diese Energie brauche ich, damit ich dann auch wieder unter Menschen gehen und den Funken überspringen lassen kann.

Wie geht es dir damit? Wenn du dieses Blog liest, ist die Wahrscheinlichkeit schon mal hoch, dass du nicht zu 100% extrovertiert bist. (Sonst wäre es dir ja zu wenig Stimulation 😉

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