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Der EBSfaktor – Gründerbus beim EBSpreneurship Forum 2011

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Samstag und Sonntag war ich an der European Business School, einer der wenigen Hochschulen, die auch über die Grenzen Deutschlands als Elite gilt und ich habe eine Menge Vorurteile abbauen können (wahrscheinlich auch, weil ich keinen InvestmentBankern begegnet bin, die gehen nicht zu Unternehmertreffen).

Die EBS ist nicht deshalb Elite, weil dort nur reiche Kinder rumspringen, sondern weil dort eine andere Weltsicht gelehrt und gelebt wird und an den meisten staatlichen Hochschulen eben nicht.

Man lernt nicht wie man Aufgaben erledigt, sondern wie man Aufgaben verteilt. Ausserdem gibt man sich nicht so viel mit Theorie ab, sondern geht sofort in die „Execution“.

Am Sonntag haben wir dann noch unsere Idee beim Startup Weekend gepitcht und gleich den zweiten Preis gewonnen und das bei Mitstreitern aus Harvard und Stanford, nice!

Auf Tour mit dem Gründerbus

Geiler Scheiß, das kommt genau richtig. Ich darf 10 Tage mit dem GründerBus durch Deutschland reisen, habe 23 Mitfahrer (plus Organisatoren?) mit denen man bestimmt was reißen kann und lerne auch noch bei verschiedenen Workshops was dazu.

Noch warte ich auf weitere Infos, aber im Grunde kann dabei ja nicht viel schief gehen, das Einzige was mir etwas sorgen macht ist die Aufteilung in Teams a 4 Personen. Da hoffe ich, dass die Abgrenzung nicht zu hart wird und ich bei vielen Ideen mitwirken kann, weil das besser zu meiner Mission: „Stärken stärken“ passt.

Am 12.Oktober gehts los, ich halte euch auf dem laufenden.

Hardy Trzenschiok

Hardy ist mein Lieblings BWLer und hat sein Büro im Mainzer Nordhafen. Dort entwickelt er mit verschiedenen DesignBüros Konzepte für lokales Marketing. Außerdem ist er Gründerberater und hilft so auch anderen Unternehmen auf den Weg.

www.rohbau-sonnenschein.de

Hardy Trzenschiok

Hardy ist mein Lieblings BWLer und hat sein Büro im Mainzer Nordhafen. Dort entwickelt er mit verschiedenen DesignBüros Konzepte für lokales Marketing. Außerdem ist er Gründerberater und hilft so auch anderen Unternehmen auf den Weg.

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Wir gründen eine Social-Media Agentur

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Letzte Woche haben Nicolai (Sozilogie und BWL Student), Thomas (Computervisualistik) und ich (Dipl. Medien-Designer) den Plan gemacht eine Social-Media Agentur zu gründen. Das es sowas geben muss, stand für uns nicht in Frage und sogar der Name ist schon gefunden. Aber noch wissen wir nicht genau worauf das hinaus läuft. Deshalb hier erstmal nur meine Sicht auf das Thema.

Warum ich eine Social-Media Agentur gründe?

Es gibt zwar schon einige Agenturen (die auf Web, Kommunikation oder klassische Werbung spezialisiert sind), die auch Social Media anbieten. Social Media wird dort oft als Teil einer Werbekampagne verstanden. Für mich setzt Social Media aber in der internen Kommunikation an. Es geht darum Mitarbeiter untereinander zu vernetzen und sie dabei zu unterstützen mit dem Rest der Welt Kontakt aufzunehmen.

Da jedes Unternehmen eine eigene Kommunikationsstruktur hat und weil man bei Social Media nicht mehr mit Zielgruppen sondern mit Menschen umgeht, gibt es keine Patentrezepte mehr. Jedes Projekt erfordert ein anderes Vorgehen. Social Media ist mittlerweile ein eigenständiger Aspekt der internen und externen Unternehemens Kommunikation, der aber mit allen anderen Disziplinen eng vernetzt ist. Es ist ein sehr komplexes Thema, dass sich nicht nebenbei mit einer Facebook Page abhaken lässt. Deshalb möchte ich mich nicht nur nebenbei damit beschäftigen. Weiterlesen