Der EBSfaktor – Gründerbus beim EBSpreneurship Forum 2011

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Samstag und Sonntag war ich an der European Business School, einer der wenigen Hochschulen, die auch über die Grenzen Deutschlands als Elite gilt und ich habe eine Menge Vorurteile abbauen können (wahrscheinlich auch, weil ich keinen InvestmentBankern begegnet bin, die gehen nicht zu Unternehmertreffen).

Die EBS ist nicht deshalb Elite, weil dort nur reiche Kinder rumspringen, sondern weil dort eine andere Weltsicht gelehrt und gelebt wird und an den meisten staatlichen Hochschulen eben nicht.

Man lernt nicht wie man Aufgaben erledigt, sondern wie man Aufgaben verteilt. Ausserdem gibt man sich nicht so viel mit Theorie ab, sondern geht sofort in die „Execution“.

Am Sonntag haben wir dann noch unsere Idee beim Startup Weekend gepitcht und gleich den zweiten Preis gewonnen und das bei Mitstreitern aus Harvard und Stanford, nice!

4 Kommentare
  1. Ultrapreneur
    Ultrapreneur sagte:

    „[…] andere Weltsicht gelehrt und gelebt wird und an den meisten staatlichen Hochschulen eben nicht.“ Jetzt würde mich interessieren um welche Sicht es sich denn genau handelt?
    Wenn man sich nicht soviel mit Theorie abgibt, fehlt denn dann nicht die Basis zur Exekution?
    Wunderbarer Post, wusste gar nicht, dass die EBS im Ausland als Elite angesehen wird.

Trackbacks & Pingbacks

  1. […] und Rheinhessen nicht das Silicon Valley. Viel entscheidender für die Entstehung von Google war das Umfeld. Während in Mainz noch Bleibuchstaben gesetzt wurden, lief in Kalifornien einen ganz andere Entwicklung ab. Ich lese zur Zeit immer mal wieder die Biografie von Steve Jobs und bin total neidisch, wenn ich das lese. Auch wenn es mit Militärforschung angefangen hat, muss es dort in den 80er Jahren ziemlich abgegangen sein. Es gab nicht nur den Kampf zwischen Gates und Jobs, sondern auch Adobe, HP oder Xerox waren dort angesiedelt. Die Stanford University ist hier einer der wichtigsten Knotenpunkte. Sie hatte schon früh Computer Kurse und verbindet systematisch Nerds mit Unternehmern. Sie stellt sozusagen das innovative Rückrad der Region. Zudem lernt man dort etwas vollkommen anderes als die deutsche Betriebswirtschaftslehre. Die Ansätze sind oft viel praktischer. Es geht nicht nur darum Theorie zu verstehen, sondern Studenten werden dabei unterstützt Ideen in die Tat umzusetzen. Es geht um die “Execution”. […]

  2. […] Ideen sind nichts wert ohne gute “Execution” […]

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