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unmonstered

English: I explain why i write in english now, so scroll below the image for the post

Deutsch: So Ihr lieben, ich habe keine Ahnung wie viele von euch der englischen Sprache mächtig sind, bei mir geht’s so, deshalb schreibe ich in der Weltsprache „bad english“. Ich habe auf der TEDxSummit soviele nette Leute kennengelernt und würde auch gerne deren Meinung zu meinen Ideen oder tollen Sachen die ich finde, einholen können. Also wie seht ihr das, störts euch wenn ich englisch schreibe?

Yesterday was my last day at monster. I worked for them as a freelance Social Media Consultant from December 2011 and it was great experience and time. But why do our ways separate? The payment was good and I could handle my tasks very well, but after I finished them, there was not much time left for development.

What was my Job?

I had to find some relevant or entertaining job related content, mix it with the content my Coworkers created and spread them to the different Channels (B2B & B2C & Intranet), I had to monitor all the channels, take photos at events or from the inside of Monster. I planned and designed Facebook Ads & Campaigns, Profile pictures, made some Videos and if a coworker had a social Media related question, i did some research. It was sometimes fun, sometimes stressful and sometimes boring.

I’m a FREElancer

I read tons of career advice and discussions on grades or the perfect resume, but something seems wrong for me. If you would ask me for career advice, i would say: find your talent and become a freelancer, you are always fucked as a worker, you are always dependent, you are replaceable, you are a gear! Get the hell out of it!

You will lose your Job anyway

There is no save job. The time for big companies is over. The transaction costs are so low, most of the time it’s simply more effective to build a small team and work on a project base with other small teams. You don’t need to be big to be found. Google is great in finding the longtail.

What’s next?

The same as before, lucky me, i always had some customers on the side, so its not a total restart. But i have to find some more, but before i start a search, i will try to get my passion paid.

In the last years I read a lot about the evolution of media from „one to many“ to „many to many“ and my Homebase Mainz was often mentioned because of Gutenbergs printing press. It was very interesting to read detailed descriptions of medieval Mainz, because I passed some of the places a thousand times, without knowing about their history. I learned more about Mainz by reading Jeff Jarvis, Seth Godin or Clay Shirky than by living in this city for 9 years. And even my „native“ friends didn’t knew much more. I like to change this and show Mainz and the world what revolution started here.

I like to make a youtube documentation about the evolution of massmedia and I will start in Mainz. I like to interview some Experts and film some explanation videos. I can do this part of the story without much financial risk, because I just have to invest my time. I can meet most of the experts by bike. Later i will travel trough Germany, to meet more experts and finally I will travel to New York, Silicon Valley and the middle east. I will try crowdfunding or find a sponsor for this project.

I started today by visiting the Gutenberg Museum and after reading so much about Hennes Genzfleisch aka Johannes Gutenberg, it was much more interesting than my first visit years ago. So in the worst case I spend some time to meet interesting people in Mainz and contribute some knowledge to the world and in the best case i can do this all over the world. I have some money left, so why wait for approval?

You can support this project by booking me for consulting

This project will not consume all of my time, so I’m ready to get some new clients. But if you like to become a sponsor, even better.

Arme Freunde, reiche Freunde

Ich hatte schon einige Jobs in verschieden Branchen und Städten gemacht und mir ist aufgefallen, dass die Höhe des Lohnes meist nur wenig mit den Fähigkeiten, etwas mit der Stadt aber viel mit dem eigenen Umfeld zu tun hat.

Der Wert von Arbeit ist sehr subjektiv und die meisten orientieren sich dabei am eigenen Gehalt.

Einen besseren Lebenslauf schreiben

Vor ein paar Wochen habe ich Ramit von „i will teach you to be rich“ und seinen Dreamjob Kurs entdeckt. Teil des kostenlosen Kurses war auch ein Livestream, den ich mir letzte Woche um 4 Uhr nachts angesehen habe.

Ich habe dabei etwas wichtiges über Lebensläufe und Bewerbungsverfahren gelernt. Menschen stehen auf Kontinuität und deshalb war ein Problem meines Lebenslaufs mein Wechsel von TV nach Social Media. Ich wollte es aber auch nicht verschweigen, vor allem weil ich noch immer sehr stolz auf das bin, was ich damals erreicht habe. Aber nicht nur für mein Ego habe ich diese erste Karriere drin gelassen, sondern auch um meine Erfahrung mit großen Kunden als Trumpfkarte aus zuspielen.

Mein Problem war aber das Format des Lebenslaufs, das ich in der Schule gelernt hatte.

Vorher:


2006 – 2007 Freelancer HD-Consulting, DIT

Pixomondo Studios, Frankfurt

(Golfhotel Dubai, Canon, VW)

2006 – 2008 Freelancer Compositing, RED Workflow Supervisor

Unexepected GmbH, Stuttgart

(Robert Bosch, Snickers, Beeline)

05/2007 – 06/2007 Freelancer Matchmoving

CA Scanline, München

(TV-Spielfilm ARD)

2007 – 2009 Freelancer Compositing, Matchmoving, RED Workflow Supervisor

Parasol Island, Düsseldorf/Barcelona

(Pringles, AUDI, Mercedes Benz)

09/2008 – 12/2008 Technischer Support

The Pixel Farm im Auftrag von F.E.S. Media, Amersterdam/Freiburg


Statt in meinem Lebenslauf also nur Fakten runter zu schreiben, sollte ich besser die Geschichte meines Lebens erzählen. Ich habe deshalb die einzelnen Stationen zu einem Block zusammengefasst und die beste Geschichte aus dieser Phase meines Lebens rausgesucht. Auf meine Kunden musste ich trotzdem nicht verzichten.

Nachher:


2006 – 2009 Freelancer Film & TV-Werbung

HD-Consulting, DIT, Compositing, Matchmoving, RED Workflow Supervisor

Unternehmen

Pixomondo Studios (Frankfurt), Unexepected GmbH (Stuttgart), CA Scanline (München), Parasol Island (Düsseldorf/Barcelona), The Pixel Farm (London/Amsterdam)

Kunden

  • Canon
  • VW
  • Robert Bosch
  • Snickers
  • ARD
  • Pringles
  • AUDI
  • Mercedes Benz
  • T-Mobile

Ein Projekt mit Parasol Island

Für die Weltpremiere des Mercedes GLK, wurde ein Trailer gedreht. Mit den Dreharbeiten konnte erst eine Woche vor der Präsentation begonnen werden und ich war verantwortlich, dass alles reibungslos läuft. Der Dreh war am Wochenende in Barcelona, der Schnitt wurde parallel im Hotelzimmer gestartet, das Material wurde anschließend in zwei verschiedenen Flugzeugen nach Deutschland gebracht.Dienstag wurde der Schnitt in Düsseldorf beendet und als Projektdatei nach München zur Farbkorrektur geschickt. Nur 60h nach Ende der Dreharbeiten war das fertige Band auf dem Weg nach Peking.

Normalerweise benötigt eine vergleichbare Produktion mehr als drei Wochen. Nur durch den Einsatz neuster Technik und vielen Tests in der Vorbereitung war es möglich diesen Zeitplan zu halten.

Der Film:


Das kann man mit Sicherheit noch weiter optimieren, aber ich fühle mich damit schon viel wohler. Was meint Ihr? Welcher Stil gefällt euch besser? Was könnte ich noch optmieren?

Der Trick bei der Sache:

Personaler bekommen hunderte und tausende Bewerbungen, um dabei eine Chance zu haben, muss man etwas gemacht haben, das hängen bleibt. Oben bleibt nichts hängen, die Firmen und Positionen sagen die meisten Leuten überhaupt nichts und keiner kann sich vorstellen, was ich gemacht habe. Bei der unteren Bewerbung ist das schon anders.

  • Der Mercedes Werbe Typ
  • Der Produktions Typ
  • Der neue Technik Typ

Noch nicht optimal, aber es ein Baustein um meine Geschichte zu erzählen.

Ich ärger mich grad fast, dass ich mein neues Wissen nicht gleich ausprobieren kann, aber dafür habe ich ja jetzt auch ein Versuchskaninchen gefunden. Ich bin gespannt.

Für euch gibt es diese Woche noch die Chance das Material von Ramit Sethi abzugreifen.

Mein guter Vorsatz 2012: Leuten dabei helfen den richtigen Job zu finden

Was will ich machen? Was kann ich machen?

Nach dem Studium sind die meisten erst mal aufgeschmissen. Während man im Studium aus einen Buffet von verschiedenen Modulen wählen konnte, muss man danach plötzlich wissen, was man will. Erschwerend kommt dann auch noch die Realität dazu. Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen der Außendarstellung von Jobs und dem Job selbst.

Ich habe das selber durchgemacht und bin in den letzten Jahren auf der Suche nach einem Job, der zu meinem Leben passt, weit herum gekommen. Ich hatte viele Höhen und Tiefen und mich hat auch zwischen durch mal der Mut verlassen. Aber mit der Zeit habe ich gelernt, was ich kann und was ich will.

Da ich jetzt mit Monster eine tolle Wirkungsstätte gefunden habe, möchte ich euch dabei helfen auch einen passenden Platz für euch zu finden. Mein Ziel ist es immer einer Person zu helfen. Ich kann zwar über Monster keine Jobs klar machen, aber zumindest habe ich ne Menge erfahrener Leute um mich herum und vielleicht lässt sich das ja zum Teil integrieren.

Wer möchte mitmachen?

Beim ersten Coaching werde wir uns, einmal die Woche, ein paar Stunden, zusammensetzen. Und dann suchen wir zusammen nach der passenden Aufgabe und versuchen zusammen die richtigen Auftrag- oder Arbeitgeber zu finden und sie zu überzeugen.

Du musst nicht Arbeitslos sein, es reicht wenn du einfach mehr willst.

Einzige Voraussetzung: Du musst zwei Fragen beantworten

  • Was würdest du machen, wenn Geld für dich keine Rolle spielen würde?
  • Was machst du zur Zeit?

Hier Anmelden

Auch wenn du dich nicht anmeldest, wird es vielleicht die ein oder andere Erkenntnis zum Arbeitsmarkt geben. Wo dass dann ist, wird sich noch zeigen.

Viel Erfolg in 2012

Design Your Own Success – CreativeMornings Video: Sharon Ann Lee

Gestern habe ich einen tollen Talk von Sharon Ann Lee in meinem Feedreader entdeckt, der ganz gut in den Bereich der Karriereplanung: „Wie man tut was man liebt und dafür genug Geld verdient“ passt. Und da habe ich natürlich auch mal angefangen meine eigenen Projekte in ihr Chart einzutragen…

…und gemerkt, dass ich in letzter Zeit viele Projekte in der oberen Hälfte habe und mich so langsam nach rechts bewege. Auch meine nächster Job befindet sich schon im Quadranten oben rechts und hat sogar was mit Karriereplanung zu tun, YEAHHHH!

Doch bis ich euch da helfen kann, empfehle ich folgendes Video:

via swiss-miss.com