Beiträge

Den Knoten im Kopf lösen

Zur Zeit fange ich alle paar Tage einen Blogbeitrag an und bringe ihn nicht zu Ende. Es ist also nicht so, dass mir die Ideen ausgehen, sondern mich lähmt das genaue Gegenteil. Ich habe zuviele davon und es gelingt mir nicht diese zu priorisieren. Ich habe kein Leitthema mehr.

  • Arbeit
  • Wie funktioniert Geld
  • Gesellschaft
  • Psychologie & Motivation
  • Peng
  • Social Media
  • Online Marketing
  • Politik

Das ist mir alles wichtig, zu allem habe ich was zu sagen, aber jedes einzelne Thema ist so komplex und ich hänge so tief drin, das es mir schwer fällt darüber schnell noch etwas zu schreiben, mit dem ich zufrieden bin.

Gefangen in der eigenen Struktur

Ich habe vor ca. einem Jahr meine Webseite umgestellt, weil ich es meinen Lesern leichter machen wollte, aber diese Struktur lähmt mich heute. Ich schreibe nicht mehr aus dem Bauch heraus sondern kümmere mich zu sehr um euch bzw. eben auch nicht, weil ich ja nichts mehr schreibe.
Auch das Artikelbild wird zu einem Problem: es bremst mich. Ich habe einen Artikel geschrieben und veröffentliche ihn nicht, weil ein Bild fehlt, wie doof ist das denn? Freiheit!!!

Laufen lassen

Zeit für einen Strategiewechsel. Jetzt schreibe ich erst mal wieder wie es mir gefällt und veröffentliche auch unfertige Artikel, damit ich wieder in den Flow komme.

Fuck it! publizieren

Wie lerne ich Verträge zu schreiben

Diesmal spare ich mir die langen Erklärungen, nur in letzter Zeit habe ich mir oft gedacht:

Hättest du mal Jura studiert

Jetzt nichts gegen Design, aber mittlerweile habe ich mir schon öfter gewünscht, ich hätte einige Absprache schriftlich festgehalten. Und um nicht weiter die selben Fehler zu wiederholen, möchte ich jetzt lernen Verträge zu schreiben.

Wo kann ich das lernen oder muss ich Jura dafür studieren?

Wie sind eure Erfahrungen mit vertragen und Verträgen?

Bloggen als Interviewvorbereitung

Mittlerweile habe ich zum Internetbrunnen schon drei Interviews gegeben (Coloradio, Mainzer Rheinzeitung und die TAZ) und zwei weitere Termine vereinbart. Das ging alles sehr schnell und ich konnte mich bisher noch nicht auf die Interview-Situation vorbereiten, ich glaube aber trotzdem, dass ich mich halbwegs gut schlage. Sprachlich muss ich noch an mir arbeiten aber inhaltlich war ich gut vorbereitet und ich denke, das liegt auch daran,  dass ich schon darüber gebloggt habe. Wenn ich einen Blog-Eintrag schreibe, bin ich gezwungen Ideen in halbwegs sinnvolle Sätze zu wandeln und dafür muss ich die Idee erstmal weiter denken. Das schreiben hilft mir also, meine eigenen Gedanken besser zu ordnen. In den Interviews musste ich deshalb nicht mehr über alles nachdenken und konnte teilweise auf meine Formulierungen zurückgreifen.