Meine freien Projekte

Während meinem Studium haben sich diverse Projekte gesammelt, hier eine Auswahl:

Peng – Gesellschaft für Design, Kunst und Kommunikation e.V.:

pengland.de
Aus der einfachen Idee eines Kommilitonen, ein gemeinsames Wohnzimmer zu mieten und dort Ausstellungen zu veranstalten entwickelte sich im Laufe von 3 Jahren eine Kulturinstitution in Mainz mit 100 Mitgliedern, über 300 Ausstellern und einem bunt gemischten Netzwerk. Auch wenn die meisten Mitglieder Designer, Künstler und Autoren sind, mischen sich viele Personen aus weiteren Fachgebieten ein. Weiterlesen

Jeder macht immer das für ihn Beste aus seinen Möglichkeiten!

Beim Studium und bei einigen Jobs wurden Kunden immer wieder als dumme Schafe beschrieben und in der Werbung wird diese Einstellung viel zu oft dargestellt. Anfangs habe ich selber auch daran geglaubt. Ich konnte einfach nicht begreifen warum Werbung funktioniert und kam zu dem Schluss: die Masse ist dumm.

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Filmercamp Rückblick

Ich bin mehr als zufrieden mit dem ersten Filmercamp. ca. 80 Teilnehmer kamen zur ersten Unkonferenz für Low-Budget Filmer und ich denke jeder hat viel gelernt und neue Kontakte geknüpft. So hatten wir uns das gewünscht.

Leider habe ich nur sehr wenige Sessions gesehen, aber grad am Samstag gab es noch ne Menge zu organisieren. Zum Glück gibts bald die meisten Sessions online, so dass ich mir die auch noch anschauen kann.

Aber jetzt nochmal alles im Detail:

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Verlinken Verboten

Verbieten Verboten

Da ich die Aktion von Miri sehr cool finde, will ich mich gleich mal dem Verbot widersetzen und poste hier ihre Mail:

Betreff:

öffnen, lesen und weiterleiten VERBOTEN


Text:

Da es in unserem ansonsten schönen Städtchen erheblich an Verboten mangelt*, haben wir vom gONZo verlag vor einigen Wochen beschlossen, gegen dieses schwere Defizit vorzugehen. Und zwar in Form von Verbotsaufklebern.

Wir verstehen diese Aktion nicht nur als Dienst an der Bevölkerung, sondern auch als Dienst für das Ordungsamt, das derzeit mit dem Verbieten gar nicht mehr hinterher kommt (Frag nicht, was Dein Ordnungsamt für Dich tun kann – frag, was Du für Dein Ordnungsamt tun kannst: Maßregel Dich selbst!).

Und der Erfolg gibt uns recht: knapp 800 dieser Aufkleber sind mittlerweile in Umlauf und die Anfragen nehmen nicht ab. Das Bedürfnis nach mehr Verboten scheint gigantisch zu sein.

Da das wahllose verbieten zwar eine gesellschaftlich wichtige Aufgabe ist, wir aber auch noch an anderen Fronten zu kämpfen haben, gibt es die Aufkleber nun zum Selbermachen. Im Anhang befinden sich die Dinger als PDFs. Einfach selbstklebende, transparente, bedruckbare Folie in den Drucker legen, drucken, ausschneiden und losverbieten! (Keine Angst, man bekommt sie aber auch immer noch bei uns.)

Auch wenn es sich von selbst verstehen sollte: Das Kleben dieser Verbotsgebote ist in der Öffentlichkeit natürlich strengstens VERBOTEN! und ausschließlich in privaten Räumen gestattet. Und dass irgendjemand unter vier Verbotsschilder an einem einschlägigen Ort in Mainz „verbieten verboten“ geklebt hat, ist alles andere als lustig! Und auch über „anmalen verboten“ am Gutenberg-Sockel konnten wir so gar nicht lachen!

Nachmachen, das Problem ernst nehmen, diese Mail weiterleiten, die Verbote eigenmächtig ausweiten oder uns Wünsche für weitere Verbote schicken ist hingegen ausdrücklich erwünscht.

Wer keine Lust zum Selberbasteln hat, kann uns entweder ne Mail schicken, im Peng (in Mainz) vorbeigehen oder auf die nächste gONZo Veranstaltung kommen.

Verbotene Grüße,

Euer gONZo verlag

* Für was Verbote so wichtig sein sollen? Jugendlichen z.B. die Grenzen zu nehmen, die sie zu ihrer Bewusstseinsausbildung dringend überschreiten müssen, ist subtile Gehirnwäsche. Aber auch das Verbot als Form des Verzichts als spirituelle Erfahrung spielt hier eine Rolle. Dinge abzulehnen wird auch in polizeipädagogischen Puppenspielen an Kinderinnen und Kinder vermittelt (www.polizei.rlp.de). Und manchmal nehmen Verbote auch einfach Entscheidungen ab: Das muss ich jetzt nicht machen, weil ich’s eh nicht darf. Ach, es gibt viel Gründe… Verbote haben tatsächlich unberechtigter Weise so einen schlechten Ruf!

www.myspace.com/gonzoverlag

www.mainzerliteraturfestival.blog.de

Anhänge:

Verbot_Schilder.pdf

Update:

gibts ja doch im Netz: http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendId=327514263&blogId=502447602

Wieviel soll man als VJ (Visual Jockey) verlangen?

Nachdem ich zusammen mit Fuzzel im letzten Sommer eine Lichtprojektions-Ausstellung gemacht habe bin ich irgendwie sowas wie nen VJ. Anfangs hätte es wohl Lichtkünstler besser getroffen, aber das verträgt sich nicht so mit meiner Designer-Identität. Und inzwischen habe ich auch erste richtige VJ Erfahrungen gesammelt und Fuzzel ist immer fleißig dabei neue Auftritte klar zu machen. Es macht echt Spaß Live zur Musik zu improvisieren aber noch fehlt mir die Ausdauer und nach ner Stunde brauch ich ne Pause.

So langsam kommen auch die ersten Anfragen für bezahlte Auftritte rein, aber viel mehr noch die Anfragen die einen ganz groß rausbringen sollen. Kommt mir irgendwie bekannt vor, von den Musikvideos bei denen ich geholfen habe ;). Ist VJing also Beruf oder Berufung. Bei einem DJ dauert es ja auch Jahre bis er Kohle damit verdient und bei VJs kommt hinzu, dass sie für die Party nicht so bedeutend sind.

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