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Was bleibt? Meine Bewerbung als Burgenblogger (Teil 3)

Für alle die neu hier sind, darum gehts: 
Burgenblogger gesucht

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Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit bewerbe ich mich als Burgenblogger.

Über mich:

Mein Name ist Alex Boerger, ich bin selbständiger Videoproduzent und habe mich auf Videomarketing spezialisiert.
2006 habe ich mein erstes Video auf Youtube gestellt und seit 2008 blogge ich, wobei sich mein Fokus immer stärker in Richtung Videobloggen verschoben hat, weil ich damit einfach ein größeres Publikum erreiche.

Mein Ansatz:

Nachrichten sind nichts für mich und ich bin ganz offen: Ich halte das Geschäftsmodell einer Zeitung für überholt. Der Grund ist ganz einfach: niemand interessiert sich für die News von gestern. Der Wert der meisten Artikel ist schon am zweiten Tag gleich null. Auf der anderen Seite kann man aber auch Inhalte erstellen, die über Jahre, vielleicht sogar Jahrhunderte Relevanz behalten und genau das finde ich am Projekt des Burgenbloggers so spannend. Die meisten Burgen wird es noch geben, wenn wir alle schon lange tot sind. Und bisher gibt es zu den wenigsten Burgen gute Videos. Dabei ist Video in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Wenn ein Internetnutzer die Wahl hat, entscheidet er sich meistens für das Video. Für mich bedeutet das, ich habe als Burgenblogger die Chance Inhalte zu erstellen, die über Jahrzehnte Relevanz haben werden.

Ich werde also Videos zu den Burgen und Dörfern im Mittelrheintal erstellen und mich als Rahmenhandlung mit der Frage beschäftigen:Watch movie online Rings (2017)

Was bleibt?

Da ich aber ein Kind des Internets bin, weiß ich, dass ich eine solche Frage niemals alleine beantworten kann. Deshalb würde ich mir schlaue Gäste einladen, die ich entweder über Videokonferenz oder direkt auf der Burg zu dem Thema interviewen würde. Natürlich sind auch meine Leser eingeladen dabei mit zu diskutieren… Und da kommen wir zu meiner Bedingung: falls ich Burgenblogger werden sollte, dann würde ich verschiedene Events organisieren. Ein Barcamp, ein Startup Weekend, vielleicht eine TEDx aber auch einfache Leser-/Zuschauertreffen. Da ich mir die Burg bereits angeschaut und mit ein paar Angestellten dort gesprochen habe, ist mir aber auch klar, dass ich dort nicht alles machen kann. Aber zum Glück gibt es nicht nur eine Burg, so dass ich die Events durchaus auf das ganze Mittelrheintal ausdehnen kann.

Was ist drin für…

…Touristen und Burgenfans

Sie werden Hintergrund-Infos zu den verschiedenen Burgen erhalten.

…”das Internet”?

Dort werde ich einen Diskurs zum Thema “Nachhaltigkeit bei Medienproduktion und -konsum” forcieren.

…die Region?

Mit Events und Videos werde ich die Bekanntheit der Region steigern und vor allem frische Ideen in die Region locken.

…die GDKE?

Zu vielen Burgen werde ich ein Video & Fotos erstellen, die auch auf den Webseiten verwendet werden können (Creative Commons). Außerdem wird das Thema: “was bleibt” wichtige Fragen, Antworten und Anregungen zu unserem kulturellen Erbe bringen.

…RheinZeitung?

Die Frage: “Wie erstellt man Inhalte, die lange relevant bleiben?” Wird entscheidend für die Existenz von jedem Medienproduzenten sein und Sie wären quasi von Anfang an bei meiner Suche nach der Antwort dabei.

…mich?

Ich hätte endlich mal die Zeit und den Ort mich selber mit dem Thema zu beschäftigen und würde viele Antworten, Kontakte und Erfahrungen sammeln, die mir bis zum Ende meines Lebens helfen werden.

Meine Qualifikation:

Seit 8 Jahren mache ich Kommunikation für das Peng Mainz.
Zwei kleine Barcamps, TEDxRheinhessen, StartupWeekend Mainz und locker 30 kleinere Events habe ich organisiert.
2 Monate war ich auf den Spuren von Gutenbergs Nachfolger in den USA unterwegs.
Der Versuch Wikipedia auszudrucken. (Damit in den Guardian UK geschafft.)

Natürlich war nicht alles, was ich gemacht habe, perfekt, aber ich lerne aus meinen Fehlern und werde das auch als Burgenblogger weiter so machen.

Ich würde mich freuen, die Chance zu bekommen, mein Konzept nach der Vorauswahl genauer vorzustellen.

Beste Grüße

Alex Boerger

PS: Und liebe Leser,wenn ihr mich unterstützen wollt, dann teilt bitte diesen Artikel, damit ich mit ein wenig Reichweite punkten kann.

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Weitere Artikel:

Es geht nicht (nur) um Geld

Beim Gründergrillen in Frankfurt habe ich zum ersten Mal selber mein Unternehmen gepitcht und ich entschied mich spontan den Spieß einfach um zu drehen. Statt zu erzählen wie geil ich bin, habe ich entschieden zu erzählen, an welcher Stelle ich nicht weiter komme. (Ich würde gerne skalieren) Und das Ergebnis war großartig. Nach dem Pitch kamen mehrere auf mich zu und gaben mir Tipps.
Das beste Gefühl war aber, als ich auf eine echte Goldnische hingewiesen wurde und sagen konnte: „das ist nichts für mich.“

Es zählt eben nicht nur, was man tut. Es zählt was man lässt. Und die Chance die ich ausschlug war eine Dienstleitung für große Unternehmen. Das beste für mich war, dass ich nicht nur einfach „Nein“ gesagt habe, ich wusste genau warum. Mir geht es nicht einfach darum Videos zu verkaufen. Ich will am strategischen Einsatz von automatisierter Kommunikation mitarbeiten. Ich will über Geschäftsmodelle und Chancen diskutieren um dann das Beste aus den Möglichkeiten zu machen. Video ist mein Medium dafür, aber Video ist nicht alles.
Ich mache gerne Videos von Gründerevents, weil ich damit helfen kann, die Gemeinschaft zu stärken, aber einfach nur Events ist mir zu wenig. Da hilft Geld nicht um mich zu motivieren.

Erst einmal Danke sagen – Gründerbus

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Die 10 Tage im Gründerbus waren unglaublich gut. Vielen Dank an das Team, meine Mitfahrer und alle die für uns Workshops organisiert haben. Ich habe in den paar Tagen mehr gelernt als in einem Jahr Studium. Ich durfte viele talentierte und interessierte Menschen kennen lernen. Es war spannend zu beobachten, wie die Ideen immer ausgereifter wurden.

Aber auch unser Team war großartig. Danke Alexej, danke Rob. Es hat echt Spaß gemacht.

Ich kann jedem nur empfehlen bei der nächsten Aktion des GründerBus dabei zu sein. Und der Gründerbus sollte zum Pflichtprogramm für alle Schüler werden, ich eingespannt ob es dafür bald Gründertours gibt.

Easy Barter bei der deGUT in Berlin – Gründerbus-Abschlusspitch

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In den letzten Tagen war ich in Hamburg und Leipzig und wir haben die meiste Zeit in die Finalisierung unserer Präsentation gesteckt.

Heute stehen wir vor Investoren mit mehr als einer Milliarde € im Rücken, drückt uns die Daumen.

Nach dem Pitch werde ich euch dann auch mal erklären, was wir vor haben.

Präsentationen & Pitches

Powerpoint Präsentationen sind eine der wichtigsten Kommunikationsformen im Unternehmensumfeld. Egal ob bei der Akquise von Aufträgen oder einem Abschlussbericht. Ob der nächste Auftrag kommt hängt nicht nur von der Qualität der eigenen Arbeit ab, sondern auch davon, wie verständlich sie präsentiert wird.

Gute Präsentation statt teurer Werbung

Wenn Apple ein neues Produkt auf den Markt bringt, brauchen sie im ersten halben Jahr keine Werbung zu schalten. Die Auftritte von Steve Jobs sind oft so gut, dass sie von alleine, die Medien mitreißen und ohne Werbebudget Millionenfach in TV, Print und im Internet verbreitet werden. Dabei verwendet Steve Jobs bewusst Bilder und Sätze, die sich leicht merken und zitieren lassen.

Man muss kein Steve Jobs sein

Aber auch Sie können von einer guten Präsentation profitieren. Aber dazu ist es erst mal nötig, dass sie sich auf den Kern Ihrer Aussage fokussieren und Ihre Power-Point-Präsentation und den Vortrag dahin ausrichten. Und dabei kann ich Ihnen helfen. Welche Informationen sind für Ihr Publikum interessant? Wie schaffen sie es die Aufmerksamkeit ihrer Zuschauer zu halten und wie lassen sie Fragen offen, die im Anschluss mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Publikum gestellt werden und Ihnen somit die Möglichkeit geben auch nach der Präsentation eine gute Figur zu machen und ihre Botschaft sicher ans Ziel zu bringen.

Powerpoint für die Direktakquise

Präsentationen lohnen sich nicht nur auf der großen Bühne sondern helfen auch ihren Vertriebsmitarbeitern die Botschaft besser ans ziel zu bringen. Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte und bei einem Verkaufsgespräch lassen sich dadurch Unklarheiten direkt aus dem Weg räumen.

Powerpoint Seminare: für glücklichere und schlauere Mitarbeiter

Auch in der internen Kommunikation werden häufig Power-Point-Präsentationen eingesetzt, aber oft sind diese so langweilig und werden so schlecht vorgetragen, dass viele Mitarbeiter kaum die letzte Folie abwarten können.

Deshalb biete ich auch Grundlagen Seminare in Power Point an. Dabei geht es nicht darum wie man die Software bedient, sondern wie man Folien und die Dramaturgie so aufbaut, dass die Präsentation den Vortrag unterstützt und nicht alles schon vorweg nimmt.

Stift und Papier

Es muss nicht immer ein Computer sein, oft reicht schon eine kleine Zeichnung um eine Idee besser zu erklären. Ich selber kann nicht naturgetreu Zeichnen, aber mir haben meine Strickmännchen, Kreise und Quadrate oft dabei geholfen, meinem Gegenüber etwas besser zu erklären. Und auch hierzu biete ich Seminare und Schulungen an.

Angebote

  • Optimierung von bestehenden Power-Point Präsentationen
  • Konzeption von Vorträgen und Präsentationen
  • Erstellung von Verkaufspräsentationen
  • Entwicklung von Pitch-Präsentationen
  • Pitch-Training
  • Schulungen und Seminare

Ihre Vorteile

  • Sie profitieren von meiner Erfahrung im Werbefilm
  • Mehr Verkäufe
  • Glücklichere Mitarbeiter
  • Sie werden schneller befördert, weil sie durch gute Präsentationen ihre Kompetenzen besser darstellen können.
  • Ich kann ihnen auch direkt Fotos, Videos und Infografiken für Ihre Präsentation erstellen

Referenzen