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Social Media Manager an der IHK Würzburg – Kurs

Hier ein kleines Video, dass ich bei der Weiterbildung zum Social Media Manager an der IHK Würzburg zusammen mit den Teilnehmern und einem iPad produziert habe. Bei meinen Kursen ist es mir wichtig, dass ich nicht nur Theorie vermittle sondern auch die Angst davor nehme selber ein Video zu erstellen, denn gerade bei den Sozialen Medien ist es sehr wichtig, dass man auch mal schnell reagieren kann und eben nicht erst 3 Monate auf den fertigen Clip wartet. Bei diesem Video hat es etwas mehr als eine Stunde gedauert, bis der Clip fertig war:

Falls ihr Interesse am Kurs: Social Media Manager (IHK) bei der IHK Würzburg habt, dann meldet euch doch hier an. Den größten Teil der Kosten übernimmt die EU, also nichts wie ran.

http://www.wuerzburg.ihk.de/weiterbildung/seminare-und-lehrgaenge/weiterbildungsdetails/veranstaltung/social-media-managerin-ihk-209567.html

Die Folgen des Kommunismus – Moldau Teil 3

Nachdem ich zweimal Quer durchs Land gefahren wurde, mehrere Schulen gesehen habe und mit einigen Unternehmern gesprochen habe, komme ich um die Folgen des Kommunismus einfach nicht herum. Hier wurden Menschen zerstört und das über mehrere Generationen. Das Land hat viel Potential, aber die meisten Moldauer sind noch in der Sovietrussischen Mentaliät gefangen. Was das heißt: Keiner übernimmt Verantwortung und sucht permanent die Schuld bei jemand anderen.

Ich bin jetzt auf jeden Fall gut Müde, aber auch etwas ratlos. Ich würde gerne helfen, aber dafür müsste ich mindestens rumänisch oder russisch lernen. Ohne die Sprache kommt man hier nicht weit.

Erste Eindrücke aus der Republik Moldau

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Nächster Halt: Republik Moldau

Vom 04.-13. September bin ich für die Kreis Handwerkerschaft Bad Hersfeld in der Republik Moldau unterwegs und werde dort Berufsschullehrern und Berufsschülern beibringen wie man Videos erstellt. Das wird auf jeden Fall eine Herausforderung, weil ich dort alles nur über einen Dolmetscher vermitteln kann, aber ich freue mich schon.

Ziel des Ganzen ist es den Moldauern zu helfen ein paar Lehrvideos zu erstellen, denn für die meisten Themen gibt es die dort noch nicht.

Hier noch ein kleiner Clip aus Bad Hersfeld über die Zusammenarbeit:

Und mehr gibt es dann in den nächsten Tagen. Ich muss erst mal packen.

PS: Ich werde in den nächsten 10 Tagen nicht ans Telefon gehen, weil in Moldau eine Minute ca. 1,7 Billionen Euro kostet. Wenn ihr was braucht schreibt mir am Besten.

Was bleibt? Meine Bewerbung als Burgenblogger (Teil 3)

Für alle die neu hier sind, darum gehts: 
Burgenblogger gesucht

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Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit bewerbe ich mich als Burgenblogger.

Über mich:

Mein Name ist Alex Boerger, ich bin selbständiger Videoproduzent und habe mich auf Videomarketing spezialisiert.
2006 habe ich mein erstes Video auf Youtube gestellt und seit 2008 blogge ich, wobei sich mein Fokus immer stärker in Richtung Videobloggen verschoben hat, weil ich damit einfach ein größeres Publikum erreiche.

Mein Ansatz:

Nachrichten sind nichts für mich und ich bin ganz offen: Ich halte das Geschäftsmodell einer Zeitung für überholt. Der Grund ist ganz einfach: niemand interessiert sich für die News von gestern. Der Wert der meisten Artikel ist schon am zweiten Tag gleich null. Auf der anderen Seite kann man aber auch Inhalte erstellen, die über Jahre, vielleicht sogar Jahrhunderte Relevanz behalten und genau das finde ich am Projekt des Burgenbloggers so spannend. Die meisten Burgen wird es noch geben, wenn wir alle schon lange tot sind. Und bisher gibt es zu den wenigsten Burgen gute Videos. Dabei ist Video in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Wenn ein Internetnutzer die Wahl hat, entscheidet er sich meistens für das Video. Für mich bedeutet das, ich habe als Burgenblogger die Chance Inhalte zu erstellen, die über Jahrzehnte Relevanz haben werden.

Ich werde also Videos zu den Burgen und Dörfern im Mittelrheintal erstellen und mich als Rahmenhandlung mit der Frage beschäftigen:Watch movie online Rings (2017)

Was bleibt?

Da ich aber ein Kind des Internets bin, weiß ich, dass ich eine solche Frage niemals alleine beantworten kann. Deshalb würde ich mir schlaue Gäste einladen, die ich entweder über Videokonferenz oder direkt auf der Burg zu dem Thema interviewen würde. Natürlich sind auch meine Leser eingeladen dabei mit zu diskutieren… Und da kommen wir zu meiner Bedingung: falls ich Burgenblogger werden sollte, dann würde ich verschiedene Events organisieren. Ein Barcamp, ein Startup Weekend, vielleicht eine TEDx aber auch einfache Leser-/Zuschauertreffen. Da ich mir die Burg bereits angeschaut und mit ein paar Angestellten dort gesprochen habe, ist mir aber auch klar, dass ich dort nicht alles machen kann. Aber zum Glück gibt es nicht nur eine Burg, so dass ich die Events durchaus auf das ganze Mittelrheintal ausdehnen kann.

Was ist drin für…

…Touristen und Burgenfans

Sie werden Hintergrund-Infos zu den verschiedenen Burgen erhalten.

…”das Internet”?

Dort werde ich einen Diskurs zum Thema “Nachhaltigkeit bei Medienproduktion und -konsum” forcieren.

…die Region?

Mit Events und Videos werde ich die Bekanntheit der Region steigern und vor allem frische Ideen in die Region locken.

…die GDKE?

Zu vielen Burgen werde ich ein Video & Fotos erstellen, die auch auf den Webseiten verwendet werden können (Creative Commons). Außerdem wird das Thema: “was bleibt” wichtige Fragen, Antworten und Anregungen zu unserem kulturellen Erbe bringen.

…RheinZeitung?

Die Frage: “Wie erstellt man Inhalte, die lange relevant bleiben?” Wird entscheidend für die Existenz von jedem Medienproduzenten sein und Sie wären quasi von Anfang an bei meiner Suche nach der Antwort dabei.

…mich?

Ich hätte endlich mal die Zeit und den Ort mich selber mit dem Thema zu beschäftigen und würde viele Antworten, Kontakte und Erfahrungen sammeln, die mir bis zum Ende meines Lebens helfen werden.

Meine Qualifikation:

Seit 8 Jahren mache ich Kommunikation für das Peng Mainz.
Zwei kleine Barcamps, TEDxRheinhessen, StartupWeekend Mainz und locker 30 kleinere Events habe ich organisiert.
2 Monate war ich auf den Spuren von Gutenbergs Nachfolger in den USA unterwegs.
Der Versuch Wikipedia auszudrucken. (Damit in den Guardian UK geschafft.)

Natürlich war nicht alles, was ich gemacht habe, perfekt, aber ich lerne aus meinen Fehlern und werde das auch als Burgenblogger weiter so machen.

Ich würde mich freuen, die Chance zu bekommen, mein Konzept nach der Vorauswahl genauer vorzustellen.

Beste Grüße

Alex Boerger

PS: Und liebe Leser,wenn ihr mich unterstützen wollt, dann teilt bitte diesen Artikel, damit ich mit ein wenig Reichweite punkten kann.

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